SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 8,79 € | 167,09 € |
| 20 | 17,59 € | 158,29 € |
Das Rillenkugellager 16021 von SKF bietet mit 105 mm Bohrung und 18 mm Breite kompakte Maße für radiale Führungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 16021 ist als einreihiges Wälzlager der schmalen Baureihe 160 konzipiert. Durch die geringe Querschnittsbreite eignet sich diese Bauform für Konstruktionen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum. Das Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und nimmt vorrangig radiale Belastungen sowie geringe Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, lässt es sich direkt über den Schmierkreislauf der Maschine mit Öl oder Fett versorgen.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebekonstruktionen, bei denen eine kompakte Lagerstelle erforderlich ist. Die Ausführung als offenes Lager erlaubt den Einsatz in geschlossenen Gehäusen, in denen ein Schmierstoffbad vorhanden ist. Dank der Fertigung in SKF Explorer-Qualität und dem Stahlblechkäfig führt das Rillenkugellager 16021 Wellen bei Drehzahlen, die für einreihige Radialkugellager üblich sind. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Dieses Wälzlager verfügt über eine erhöhte Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6, während die Laufgenauigkeit der Klasse PN entspricht. Die engere Maßtoleranz erleichtert Passungen auf Welle und Gehäuse und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf im System. Da keine Dichtscheiben verbaut sind, erfolgt die Abdichtung gegen Schmutzpartikel über das umgebende Gehäuse. Die normale Radiallagerluft ist dafür ausgelegt, dass das Lager bei gängigen Einbaupassungen und normalen Betriebstemperaturen mit passendem Betriebsspiel läuft.
Das Lager hat einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Breite von 18 mm. Mit dieser schmalen Bauform beansprucht die Baureihe 160 im Vergleich zu breiteren Lagern gleichen Innendurchmessers weniger axialen Bauraum.
Eine offene Bauform ohne schleifende Dichtungen erzeugt geringe Reibung und erlaubt die direkte Schmierung über ein externes Schmiersystem oder Ölbad. Sie erfordert eine saubere Einbauumgebung und Gehäusedichtungen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Die Klasse P6 kennzeichnet eine engere Maßtoleranz als die Standardklasse PN. Bohrungs- und Außendurchmesser weisen geringere Fertigungstoleranzen auf. Dies unterstützt eine definierte Passung auf der Welle sowie im Gehäuse und begünstigt einen ruhigen Lauf.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Der integrierte Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Festigkeit bei.
Die Ausführung ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Dieses Standardspiel ist für Anwendungen mit üblichen Passungsauslegungen und normalen Betriebstemperaturen gedacht, bei denen sich Innen- und Außenring im Betrieb moderat und gleichmäßig erwärmen.
Der Käfig besteht aus Stahlblech, führt die Wälzkörper und hält sie gleichmäßig auf Abstand. Blechkäfige sind leicht und unempfindlich gegenüber gebräuchlichen Industrieschmierstoffen auf Mineralöl- oder Synthetikbasis.
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