SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 11,45 € | 103,06 € |
Das Rillenkugellager RMS13 von SKF bietet mit 41,275 x 101,6 x 23,813 mm ein offenes, einreihiges Wälzlager für kombinierte Belastungen.
Das Rillenkugellager RMS13 von SKF ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager nach zölligen Grundabmessungen. Es nimmt vorrangig radiale Belastungen auf und führt Wellen zugleich bei moderaten axialen Kräften in beiden Richtungen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnen sich Innenring, Außenring und Wälzkörper durch hohe Formstabilität aus. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Ausführung zurück, wenn Bauräume mit zölligen Wellendurchmessern bestückt werden.
Dieses Lager kommt bevorzugt in geschlossenen Gehäusen und Maschinenkonstruktionen zum Einsatz, in denen eine zentrale Schmierstoffversorgung oder ein umlaufendes Ölbad vorliegt. Da das Rillenkugellager RMS13 keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben besitzt, gelangt das Schmiermedium ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Der Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad. Das Bauteil findet vor allem in Lagerungen mit zölligen Anschlussmaßen Verwendung.
Bei diesem Modell liegt eine normale Radiallagerluft vor, die auf herkömmliche Passungen und Standardbetriebsbedingungen abgestimmt ist. Bei der Montage sind die exakten Abmessungen von 41,275 mm Bohrung, 101,6 mm Außendurchmesser sowie 23,813 mm Breite zu beachten. Weil das Lager offen konstruiert ist, müssen externe Dichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern. Die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) definiert dabei die Maßhaltigkeit an zylindrischen Wellen- und Gehäusesitzen ohne Flansch oder Nut.
Mit einem Innendurchmesser von 41,275 mm, einem Außendurchmesser von 101,6 mm und einer Breite von 23,813 mm basiert das Lager auf dem zölligen Maßsystem. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und weist weder Nut noch Flansch auf.
Als offenes Lager ist diese Ausführung für Umgebungen vorgesehen, in denen eine externe Gehäuseabdichtung vorhanden ist oder ein Schmierölkreislauf die Schmierung übernimmt. Das Fehlen von Dichtscheiben reduziert den Drehwiderstand und erleichtert die kontinuierliche Schmiermittelzufuhr direkt an die Wälzkörper.
Diese Lagerluft definiert das standardmäßige radiale Spiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring vor dem Einbau. Sie ist für übliche Passungen und durchschnittliche thermische Ausdehnungen ausgelegt, damit das Lager im Betrieb sachgemäß läuft.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius lässt sich das Lager regulär betreiben. Begrenzt wird diese Spanne maßgeblich durch den Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie den Käfig aus Stahlblech. Geeignete Schmierstoffe sollten auf dieses Temperaturfenster abgestimmt sein.
P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die genormte Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufabweichungen. Diese Ausführung genügt den Anforderungen gängiger Maschinenbau- und Instandhaltungsanwendungen.
Das Bauteil hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung im Betrieb. Der Stahlblechkäfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie Formstabilität aus und eignet sich für Betriebstemperaturen von bis zu 120 Grad Celsius.
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