NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,51 € | 47,73 € |
| 35 | 5,02 € | 45,22 € |
Das Rillenkugellager 6014 NR von NSK mit 70x110x20 mm ermöglicht durch Ringnut und Sprengring eine einfache axiale Sicherung im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6014 NR ist ein einreihiges Wälzlager nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) aus 100Cr6-Wälzlagerstahl. Dieses offene Lager besitzt die Maße 70 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben eignet sich das Bauteil vorrangig für Konstruktionen mit externer Gehäuseabdichtung und Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett.
Dieses Wälzlager nimmt vor allem Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf kompaktem Bauraum auf. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft empfiehlt sich für übliche Betriebsbedingungen ohne starke thermische Differenzen zwischen Welle und Gehäuse. Der Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad gestattet den Einsatz in anspruchsvollen industriellen Antriebsbaugruppen. Voraussetzung für einen verschleißarmen Lauf sind eine saubere Einbauumgebung sowie eine kontinuierliche Schmierung über das jeweilige System.
Das Nachsetzzeichen NR steht für eine eingearbeitete Ringnut samt passendem Sprengring am Außenring. Dieses Konstruktionsmerkmal vereinfacht die axiale Fixierung im Lagergehäuse: Der Sprengring dient als Anschlag, wodurch gehäuseseitige Absätze oder zusätzliche Halteelemente entfallen können. Konstruktionen sparen dadurch axialen Einbauraum und verringern den Bearbeitungsaufwand der Gehäusebohrung. Bei der Montage muss die Gehäusebohrung eine passende Aussparung für den Sprengring aufweisen, damit dieser plan anliegt.
Mit 70 mm Bohrungsdurchmesser, 110 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite besitzt dieses Wälzlager standardisierte Hauptabmessungen. Durch den integrierten Sprengring im Außenring erfordert die Gehäusebohrung eine passende Eindrehung, um den Ring zur axialen Lagesicherung bündig aufzunehmen.
NR steht für die Kombination aus einer Ringnut und einem vormontierten Sprengring im Außenring des Lagers. Diese Konstruktion fixiert das Lager axial direkt im Gehäuse und verhindert ein Wandern unter Last. Dadurch erübrigen sich separate Sicherungsringe oder Gehäusedeckel für den axialen Halt.
Als offenes Lager erzeugt diese Ausführung geringe Reibungsverluste und erlaubt eine flexible Schmierstoffzufuhr im System. Die Konstruktion ist für Baugruppen ausgelegt, in denen Gehäusedichtungen das Wälzlager vor Schmutz schützen und Schmierfett oder Schmieröl durch einen externen Kreislauf zugeführt werden.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Diese Klassifizierung ist für gängige Einbaupassungen und moderate Temperaturniveaus ausgelegt, bei denen sich Innen- und Außenring gleichmäßig erwärmen. Bei sachgemäßer Montage trägt dies dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper im Betrieb zu vermeiden.
Der freigegebene Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt und mit einem Stahlblechkäfig kombiniert. Für den oberen Temperaturbereich muss der eingesetzte Schmierstoff für diese thermischen Bedingungen spezifiziert sein.
Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) definiert den Standard für Maß- und Formgenauigkeit bei Industrielagern. Diese Einstufung erfüllt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und bietet eine ausgewogene Kombination aus geometrischer Präzision und unkomplizierter Passungsauslegung bei der Montage.
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