NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,62 € | 11,65 € |
| 25 | 1,24 € | 11,03 € |
| 50 | 1,84 € | 10,43 € |
Das offene NSK Rillenkugellager 6805 bietet mit den Maßen 25x37x7 mm eine platzsparende Lagerung für kompakte Wellenkonstruktionen.
Das Rillenkugellager 6805 von NSK ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer schmalen Breite von 7 mm. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich das Lager vor allem für Konstruktionen, bei denen der Einbauraum stark begrenzt ist. Als offenes Lager läuft es reibungsarm und lässt sich über ein externes Schmiersystem versorgen. Die Fertigung in der Norm-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf in industriellen Anwendungen.
Dieses Dünnringlager nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt Wellen mit moderaten axialen Kräften. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in feinmechanischen Geräten sowie in kompakten Getrieben und Antrieben. Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 6805 für Reparaturen in beengten Gehäusen, während Konstrukteure von der Kombination aus 25 mm Wellendurchmesser und nur 37 mm Außendurchmesser profitieren. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und erlaubt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Da das Rillenkugellager 6805 keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben besitzt, liegt das Innere frei. Die Lagerstelle sollte bauseits vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden, etwa durch externe Wellendichtringe oder geschlossene Gehäusedeckel. Gleichzeitig ermöglicht die offene Bauweise eine freie Wahl des Schmierstoffs mit Öl oder Wälzlagerfett. Mit seiner normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für übliche Betriebstemperaturen und normale Passungsverhältnisse auf der Welle. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich der Anschlussmaße von 25x37x7 mm.
Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 7 mm zählt dieses Modell zur Gruppe der Dünnringlager. Die schlanken Ringquerschnitte ermöglichen eine präzise Wellenführung bei minimalem Gehäusedurchmesser. Konstruktionen profitieren dadurch von einer spürbaren Reduzierung des erforderlichen Bauraums sowie einem geringeren Baugruppengewicht.
Ohne integrierte Dichtungen oder Deckscheiben an den Stirnseiten liegen die Wälzkörper und Laufbahnen frei. Schmierstoffe können dadurch direkt an die Kontaktflächen gelangen, weshalb sich die Ausführung für Ölbad- oder Zentralschmierungen anbietet. Der Einsatz setzt eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen voraus, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu vermeiden.
Ausgeführt mit normaler Radiallagerluft (Standard ohne Zusatzbezeichnung), bietet das Lager ein definiertes Radialspiel für übliche Betriebsbedingungen. Dieses Spiel gleicht moderate thermische Ausdehnungen im laufenden Betrieb sowie gängige Passungsübermaße zwischen Welle und Gehäuse aus. Bei extremen Temperaturschwankungen oder starkem Presssitz sind abweichende Lagerluftklassen zu prüfen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad. Sowohl die Ringe und Wälzkörper aus 100Cr6-Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig sind für dieses thermische Einsatzfenster ausgelegt. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass Öl oder Fett ebenfalls für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben sind.
Das Kugellager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. PN, im US-Raum auch als ABEC 1 klassifiziert. Diese Einstufung erfüllt die regulären Genauigkeitsanforderungen des Maschinenbaus. Maßabweichungen der 25 mm Bohrung, des 37 mm Außendurchmessers sowie der Plan- und Rundlaufgenauigkeit liegen damit zuverlässig innerhalb der genormten Grenzwerte.
Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Das Material verbindet geringes Eigengewicht mit ausreichender Festigkeit für rotierende Belastungen. Der Käfig verträgt Betriebstemperaturen von bis zu +150 Grad und verhält sich neutral gegenüber den gängigen mineralischen sowie synthetischen Wälzlagerfetten und Schmierölen.
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