KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 21,29 € |
| 25 | 10% | 20,17 € |
| 50 | 15% | 19,05 € |
Das Rillenkugellager 6309 CM von JTEKT-KOYO bietet mit 45x100x25 mm und eingeengter Lagerluft ruhigen Lauf für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 6309 CM nimmt vorrangig radiale Belastungen auf und führt Wellen axial in beiden Richtungen. JTEKT-KOYO fertigt dieses einreihige Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Grundabmessungen 45 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite. Durch die offene Bauform eignet sich die Einheit für Anwendungen, bei denen das Gehäuse die Abdichtung übernimmt und ein vorhandener Öl- oder Schmierkreislauf die Wälzkörper versorgt.
Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau, in Elektromotoren sowie in Industriegetrieben und Pumpenaggregaten. Da das Lager offen ausgeführt ist, fließt Schmierstoff ungehindert zwischen Wälzkörper und Laufbahnen. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und ermöglicht den Betrieb in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Bauform ohne Nut oder Flansch am Außenring erleichtert das direkte Einpressen in zylindrische Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen CM kennzeichnet eine normale Radiallagerluft mit eingeengten Fertigungstoleranzen, die speziell auf geräuscharme Läufe abgestimmt ist. Diese Ausführung reduziert Vibrationen und verhindert ein zu großes Radialspiel nach dem Aufpressen auf den Lagersitz. Zu beachten sind bei der Konstruktion die Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz nach ABEC 1) sowie eine geeignete Schmierstoffversorgung, da offene Lager keinen integrierten Schutz vor Schmutzeintrag besitzen.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 25 mm auf. Die zylindrische Bohrung passt direkt auf entsprechende Wellensitze. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Sprengringnut und schließt bündig mit handelsüblichen Gehäusebohrungen ab.
Die Kennzeichnung CM steht für eine normale Lagerluft, deren Bandbreite innerhalb engerer Toleranzgrenzen gefertigt wird. Diese Spezifikation verringert das Betriebsspiel im eingebauten Zustand. Sie begünstigt einen gleichmäßigen Rundlauf und mindert die Geräuschentwicklung im Betrieb, was vor allem bei elektrischen Antrieben und Präzisionsantrieben gefragt ist.
Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser durchgehärtete Stahl verleiht den Bauteilen eine hohe Festigkeit gegen Ermüdung bei radialer und axialer Beanspruchung. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf der Laufbahn.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Da keine temperaturbeschränkenden Kunststoffdichtungen verbaut sind, bestimmt vor allem der verwendete Schmierstoff die tatsächliche thermische Einsatzgrenze. Wählen Sie das Schmiermittel passend zur Betriebstemperatur der jeweiligen Anlage.
Offene Wälzlager besitzen ab Werk keine integrierten Dichtscheiben. Der Schutz vor Partikeln und Feuchtigkeit muss daher über das umgebende Maschinengehäuse erfolgen, etwa durch Radial-Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen. Zudem erfordert die Bauart eine gezielte Schmierung mit Öl oder Schmierfett bei der Montage.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 ausgeführt, die auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Ausführung deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus voll ab. Passen Sie die Form- und Lagetoleranzen der Wellen- und Gehäusesitze an diese Normklasse an.