FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 5% | 8,89 € |
| 50 | 10% | 8,41 € |
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Das Rillenkugellager 61803 von FAG bietet kompakte Abmessungen von 17x26x5 mm für platzsparende Konstruktionen mit radialer Führungsaufgabe.
Mit dem Rillenkugellager 61803 wählen Konstrukteure und Instandhalter ein einreihiges Dünnringlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Durch den geringen Querschnitt eignet sich diese Ausführung für Bauräume mit stark begrenztem radialem Einbauraum. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtung lässt es sich flexibel in öl- oder fettgeschmierte Gesamtsysteme integrieren. Die Ausführung besitzt einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper auf Abstand hält und führt.
Dieses Dünnring-Rillenkugellager nimmt vorrangig radiale Kräfte bei geringem Bauraumbedarf auf und kann zudem axiale Lasten in beiden Richtungen aufnehmen. Typische Einsatzgebiete finden sich in kompakten Konstruktionen, bei denen der Wellendurchmesser im Verhältnis zum Gehäuseaußendurchmesser groß ausfallen muss. Der zulässige Temperaturbereich der Wälzlagerkomponenten reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die offene Bauart ohne Dichtscheiben minimiert das Reibmoment, da keine Dichtlippen am Innenring anliegen. Dies erlaubt einen leichten Anlauf und vermindert die Erwärmung im Betrieb. Gleichzeitig verlangt die Konstruktion nach einem sauberen Umfeld oder einer externen Gehäuseabdichtung. Die gefertigte Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) in Verbindung mit normaler Radiallagerluft deckt Standardanforderungen des Maschinenbaus an Rundlauf und Passgenauigkeit ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine schmale Breite von 5 mm auf. Durch diesen sehr dünnen Ringquerschnitt eignet es sich vor allem für Baugruppen, bei denen minimales Gewicht und geringer radialer Einbauraum im Fokus der Konstruktion stehen.
Ein offenes Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe können ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen gelangen, was die Reibung im Vergleich zu berührend abgedichteten Lagern reduziert. Die Einbaustelle muss durch das umgebende Maschinengehäuse vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorgegebene Radialspiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, elastische Aufweitungen durch Passungssitze auf Welle und Gehäuse sowie betriebsbedingte Wärmeausdehnungen auszugleichen, ohne dass die Kugeln unzulässig verspannt werden.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Härte sowie Ermüdungsfestigkeit unter Last. Der integrierte Käfig zur Führung und gleichmäßigen Beabstandung der Kugeln ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt.
Die metallischen Komponenten dieses Lagers sind für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Da das offene Lager betriebsseitig geschmiert wird, bestimmt das im Einsatz eingebrachte Schmiermittel – ob Getriebeöl oder Schmierfett – die tatsächlich nutzbaren Temperaturgrenzen in der jeweiligen Anwendung.
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