FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,49 € | 9,24 € |
| 50 | 0,98 € | 8,75 € |
| 100 | 1,46 € | 8,27 € |
Kompaktes einreihiges Rillenkugellager 61903 von FAG mit den Maßen 17x30x7 mm für platzsparende Lagerungen im industriellen Einsatz.
Das Rillenkugellager 61903 von FAG zeichnet sich durch einen besonders schmalen Querschnitt bei einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm sowie einer Breite von 7 mm aus. Als offenes, einreihiges Wälzlager nimmt diese Ausführung primär Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht Laufbahnen und Wälzkörpern eine hohe Formstabilität im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Konstrukteure greifen auf das Rillenkugellager 61903 zurück, wenn der radiale Bauraum stark begrenzt ist und gleichzeitig eine präzise Wellenführung gefordert wird. Typische Einsatzbereiche finden sich überall dort, wo bei schmalen Bauraumverhältnissen und schlanken Gehäuseabmessungen eine zuverlässige Drehlagerung realisiert werden soll. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und reibungsarm, was einen ruhigen Lauf bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen unterstützt.
Da das Lager keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben besitzt, ist ein wirksamer externer Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit über das umgebende Gehäuse vorzusehen. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmiermittelzufuhr über Öl oder Schmierfett aus dem System. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und normaler Radiallagerluft lässt sich die Einheit passgenau in entsprechende Gehäusesitze und Wellenabschnitte integrieren.
Die Abmessungen betragen 17 mm Bohrungsdurchmesser, 30 mm Außendurchmesser und 7 mm Baubreite. Durch diesen besonders schmalen Querschnitt eignet sich die Bauform 61903 vor allem für Lagerstellen, bei denen Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraumbedarf umgesetzt werden müssen.
Ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht diese Ausführung das direkte Nachschmieren mit anwendungsspezifischem Schmierfett oder Öl und verringert den Drehwiderstand. Die Lagerstelle muss im Gegenzug über das umgebende Gehäuse wirksam vor eindringenden Partikeln, Staub und Feuchtigkeit geschützt werden.
Die Ausführung weist die normale Radiallagerluft auf. Dieser Standardwert ist für übliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie für moderate Betriebstemperaturen ausgelegt, um ein Verklemmen der Wälzkörper nach dem Einbau zu verhindern.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig unterstützen in diesem Temperaturfenster eine formstabile Funktion, vorausgesetzt, das gewählte Schmiermittel deckt diese thermischen Betriebsbedingungen ab.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander, beansprucht wenig Bauraum im Lagerinneren und zeigt sich beständig gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten sowie gängigen Industrieölen.
Die Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die genormte Standard-Genauigkeit für Maß- und Rundlauftoleranzen. Diese Klassifizierung ist für reguläre Industrieanwendungen ohne gesteigerte Präzisionsvorgaben ausgelegt und erleichtert die Kombination mit marktüblichen Gehäusesitzen und Wellen.
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