FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,29 € |
| 50 | 10% | 5,95 € |
| 150 | 15% | 5,63 € |
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Das einreihige Rillenkugellager 689 von FAG nimmt Radial- sowie Axialkräfte auf und passt mit 9x17x4 mm in kompakte Bauräume.
Das Rillenkugellager 689 von FAG ist ein einreihiges Wälzlager für platzsparende Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 9 mm, einem Außendurchmesser von 17 mm und einer schmalen Breite von 4 mm führt dieses Miniaturlager rotierende Wellen. Die durchgehenden Laufrillen in den Lagerringen ermöglichen sowohl die Aufnahme vorwiegend radialer Lasten als auch axialer Kräfte in beiden Richtungen. Dadurch deckt dieses Fabrikat vielseitige mechanische Anforderungen ab.
Das Rillenkugellager 689 eignet sich für kompakte Wellenlagerungen und Baugruppen, bei denen geringe Einbaumaße sowie ein gleichmäßiger Lauf im Vordergrund stehen. Da einreihige Radialkugellager geringe Reibungsmomente aufweisen, unterstützen sie auch höhere Drehzahlen. Konstrukteure nutzen diese Baugröße vor allem dort, wo der vorhandene Bauraum im Gehäuse stark eingeschränkt ist und dennoch eine definierte Wellenführung erforderlich bleibt.
Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad bestimmt maßgeblich die Einsatzgrenzen des Lagers in thermisch beanspruchten Umgebungen. Innerhalb dieses Fensters bleibt die Formstabilität der Komponenten erhalten. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass ein verwendeter Schmierstoff für diesen Temperaturbereich ausgelegt ist. Für den ordnungsgemäßen Lauf müssen zudem die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses exakt zum 9x17x4-mm-Format passen.
Dieses Lager hat einen Innendurchmesser von 9 mm, einen Außendurchmesser von 17 mm und eine Baubreite von 4 mm. Dank dieser Abmessungen eignet sich das Wälzlager speziell für Bauräume mit stark begrenztem Platzangebot.
Als einreihiges Radialkugellager nimmt es primär radiale Kräfte senkrecht zur Welle auf. Durch die tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring überträgt das Bauteil gleichzeitig moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Dieser Bereich ermöglicht den Einsatz in unterschiedlichen thermischen Umgebungen, sofern die verwendete Schmierstoffauswahl darauf abgestimmt ist.
Kennzeichnend ist die einzelne Kugelreihe, die in tiefen, durchgehenden Laufrillen geführt wird. Diese Bauart bietet geringe Reibungsmomente, gleichmäßigen Lauf und eine direkte Handhabung bei der Wellenführung in kompakten Konstruktionen.
Wichtig ist eine fluchtende Montage auf der 9-mm-Welle sowie im 17-mm-Gehäusesitz. Montagekräfte sollten zweckmäßig direkt auf den gepressten Lagerring eingeleitet werden, um die Laufbahnen und Wälzkörper vor Beschädigungen zu bewahren.
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