SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,53 € | 10,16 € |
| 25 | 1,07 € | 9,62 € |
| 50 | 1,60 € | 9,09 € |
Das Rillenkugellager 61903 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 17x30x7 mm für platzsparende Wellenlagerungen mit radialer und axialer Lastaufnahme.
Das einreihige Rillenkugellager 61903 von SKF zeichnet sich durch einen besonders schmalen radialen Querschnitt aus. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt Wellen axial in beiden Richtungen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie die Ausführung in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 erfüllt dieses Bauteil industrielle Anforderungen an Rundlauf und Maßhaltigkeit.
Konstruktionen mit begrenztem Bauraum nutzen dieses Lager vorteilhaft, da der Außendurchmesser von 30 mm bei einer 17-mm-Welle schlanke Gehäuseformen ermöglicht. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben, elektrischen Antrieben sowie in feinmechanischen Führungen mit externer Schmierstoffzufuhr. Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, setzt man es bevorzugt in sauberen Umgebungen oder innerhalb geschlossener Gehäusesysteme ein.
Weil dieses Rillenkugellager ohne integrierte Dichtscheiben geliefert wird, gelangen Schmierstoffe wie Öl oder Fett ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Dies begünstigt eine direkte Wärmeabfuhr und verringert die Reibung im Betrieb. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die Einbaustelle über eine Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit geschützt bleibt. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf Abstand und erlaubt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Ein einreihiges Wälzlager mit geringem radialem Querschnitt, das sich für kompakte Gehäuse eignet. Es verfügt über eine normale Radiallagerluft, einen Stahlblechkäfig sowie Ringe und Wälzkörper aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 7 mm auf. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut, was den Einbau in glatte Bohrungen erleichtert.
Die offene Ausführung ohne Deck- oder Dichtscheiben minimiert Reibungsverluste und erlaubt den Einsatz in Schmierkreisläufen, etwa im Ölbad oder bei zentraler Schmierstoffzufuhr. Das Schmiermittel kann frei zirkulieren, wobei das umgebende Gehäuse den Schutz vor Verunreinigungen übernimmt.
Die normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring vor dem Einbau. Diese Einstufung ist auf übliche Passungen und geringe Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse ausgelegt, um ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig bleiben in diesem Intervall formstabil. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollte darauf geachtet werden, dass dieser ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0/PN, die international auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Normgenauigkeit reicht für die meisten industriellen Standardanwendungen völlig aus, bei denen keine gesteigerten Anforderungen an die Rundlaufpräzision gefordert sind.
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