FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,99 € | 18,75 € |
| 25 | 1,98 € | 17,76 € |
| 50 | 2,95 € | 16,79 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6012 von FAG bietet mit den Hauptabmessungen 60x95x18 mm eine kompakte Bauform zur Aufnahme kombinierter radialer sowie axialer Belastungen.
Das Rillenkugellager 6012 von FAG ist ein universell nutzbares Wälzlager aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Als einreihiges Radialkugellager ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt dieses Modell eine kontinuierliche Zirkulation von externen Schmierstoffen im System. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Umfangsnut aus und fügt sich bündig in entsprechende Gehäusebohrungen ein. Die Fertigung erfolgt in der Standard-Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1), wodurch sich das Lager für gängige Wellen- und Gehäusesitze im Maschinenbau eignet.
Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Lager zurück, wenn rotierende Wellen radial abgestützt und axial geführt werden müssen. Das Lager bewährt sich in klassischen Wellenlagerungen, Getriebeeinheiten sowie im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Durch die offene Grundausführung lässt sich das Bauteil vor Ort direkt in geschlossene Ölkreisläufe integrieren oder mit anwendungsspezifischem Fett befüllen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung im laufenden Betrieb.
Da das Lager ohne berührende Dichtungen geliefert wird, benötigt die Lagerstelle eine wirksame externe Abdichtung gegenüber Verunreinigungen. Die normale Radiallagerluft ist auf übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebserwärmungen ausgelegt. Vor dem Einbau ist der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius zu beachten, der durch den Werkstoff 100Cr6 und den Stahlblechkäfig definiert wird. Zudem sind saubere Montageflächen an Welle und Gehäuse erforderlich, um einen gleichmäßigen Rundlauf im Betrieb zu unterstützen.
Als einreihiges Radialkugellager nach Standard-Toleranzklasse P0/ABEC 1 besteht dieses Modell aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und besitzt einen geführten Stahlblechkäfig. Durch die offene Bauweise eignet es sich vorrangig für Konstruktionen mit externem Schmierstoffkreislauf oder bauseitig abgedichteten Gehäusen.
Mit einer zylindrischen Bohrung von 60 mm Innendurchmesser misst das Lager außen 95 mm bei einer Baubreite von 18 mm. Der Außenring ist glatt ausgeführt, besitzt also weder Einstiche noch Halteflansche für Sicherungsringe.
Als offenes Wälzlager erzeugt diese Ausführung kein zusätzliches Reibungsmoment durch schleifende Dichtlippen. Dies ermöglicht geringere Reibungsverluste und vereinfacht den Einsatz in Ölbad- oder Umlaufschmierungen. Die Abschirmung gegen Schmutzpartikel muss in diesem Fall die umgebende Gehäusekonstruktion übernehmen.
Die Kennzeichnung steht für das herstellerseitige Standardspiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im unverbauten Zustand. Diese radiale Lagerluft gleicht geringe Maßänderungen durch Standard-Presssitze sowie übliche Betriebserwärmungen aus, ohne dass es zu einer schädlichen Verspannung der Bauteile kommt.
Dieses Wälzlager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl die Wälzkörper als auch die Lagerringe und der verbaute Blechkäfig aus Stahl bleiben innerhalb dieser Grenzwerte formstabil und behalten ihre geforderten Festigkeitseigenschaften.
Im Inneren führt ein formstabiler Stahlblechkäfig die Kugeln auf ihrer Kreisbahn. Diese Ausführung zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher mechanischer Widerstandsfähigkeit aus und ist kompatibel mit mineralischen sowie synthetischen Industrie-Schmierfetten und Ölen.
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