NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 35 | 5,38 € | 48,37 € |
Das Rillenkugellager 6213 Z von NSK verbindet Hauptabmessungen von 65x120x23 mm mit einseitigem Schutz vor Schmutz für vielseitige Industrieantriebe.
Das Rillenkugellager 6213 Z ist ein einreihiges Wälzlager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl, ausgelegt für die Aufnahme vorwiegend radialer Kräfte. Durch seine Maße mit 65 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite findet dieses Bauteil breite Verwendung im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. NSK fertigt das Lager mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft. Die Ausführung arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Konstrukteure setzen dieses einreihige Radialkugellager vor allem dort ein, wo Wellen mit 65 mm Durchmesser gelagert werden und kontinuierliche Drehbewegungen vorliegen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Antriebseinheiten und rotierenden Baugruppen. Da das Lager neben radialen Lasten auch moderate axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufnimmt, stützt es Wellenanordnungen zuverlässig ab. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und unterstützt einen ruhigen Lauf über das gesamte zulässige Temperaturspektrum.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech auf einer Lagerseite. Diese Abdeckung hält grobe Schmutzpartikel von den Laufbahnen fern, ohne zusätzliche Reibung oder Reibungswärme zu erzeugen. Die offene Gegenseite ermöglicht es, Schmierstoff aus dem Gehäuseinneren direkt an die Wälzkörper zu führen. Für Anwendungen mit allseitiger Staubbelastung empfehlen sich hingegen beidseitig geschlossene Varianten, während die Z-Ausführung für geschützte Einbauräume mit Schmiermittelzutritt dient.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 23 mm. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Umfangsnut aus. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung von Welle und Gehäusesitz für eine fachgerechte Passung.
Das Nachsetzzeichen Z verweist auf eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus Stahlblech. Sie schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen fester Schmutzpartikel, ohne den Drehwiderstand zu erhöhen. Über die offene Gegenseite gelangt Schmierstoff aus dem umgebenden Aggregat ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen und Aggregaten. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmiermittel für denselben Temperaturbereich spezifiziert ist.
Dieser Kennwert bezeichnet das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Die normale Lagerluft stellt sicher, dass sich das Lager nach der Montage auf Welle und Gehäuse frei dreht und betriebsbedingte Erwärmung ausgleicht.
Sowohl die Ringe als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter radialer Beanspruchung. Der Käfig zur Führung der Wälzkörper besteht aus gepresstem Stahlblech.
Das Lager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten im Maschinenbau ab und eignet sich für reguläre Lagersitze an zylindrischen Wellen und Gehäusebohrungen.
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