NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,02 € | 76,42 € |
| 30 | 8,04 € | 72,40 € |
Das Rillenkugellager 16018 von NSK bietet mit den Maßen 90x140x16 mm eine schmale Bauform für radiale Tragfähigkeit bei geringem axialem Bauraum.
Das einreihige Rillenkugellager 16018 zeichnet sich durch seinen geringen Querschnitt bei einem Innendurchmesser von 90 mm und einem Außendurchmesser von 140 mm aus. Mit lediglich 16 mm Breite eignet sich diese Ausführung für Konstruktionen, bei denen der axiale Einbauraum stark begrenzt ist. NSK fertigt dieses Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit einem Stahlblechkäfig. Das offene Bauteil nimmt vor allem Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf und lässt sich im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad betreiben.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 16018 bevorzugt dann, wenn Wellen mit 90 mm Durchmesser gelagert werden müssen, die Konstruktion jedoch wenig Einbautiefe erlaubt. Die schmale Bauweise spart Gewicht und Bauraum bei Anwendungen mit begrenzter axialer Einbautiefe. Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, setzt man es vorwiegend in geschützten, öl- oder fettgeschmierten Gehäusen ein. Eine externe Schmierstoffversorgung hält die Reibung der Wälzkörper gering und transportiert Betriebswärme ab.
Dieses Modell verfügt über eine normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Diese Kombination erfüllt die üblichen Anforderungen im Maschinenbau, bei denen Standardpassungen ohne extreme Erwärmung zum Einsatz kommen. Da das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, erfordert die Konstruktion eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Gleichzeitig erlaubt die offene Bauweise eine direkte Nachschmierung und den flexiblen Einsatz mit Öl- oder Fettschmierung.
Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 16 mm weist das Rillenkugellager 16018 eine besonders schmale Bauform auf. Dieser kompakte Querschnitt unterstützt platzsparende Lagerungskonzepte im Maschinenbau bei vorgegebenem Wellendurchmesser.
Die offene Bauform kommt ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben aus. Dadurch entsteht keine zusätzliche Reibung durch berührende Dichtlippen. Diese Variante eignet sich für Maschinenumgebungen mit Gehäuseabdichtung, in denen das Wälzlager direkt über ein zentrales Schmiersystem oder ein Ölbad versorgt wird.
Die Kennzeichnung P0 beziehungsweise ABEC 1 beschreibt die normale Standard-Toleranzklasse für Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Innen- und Außenring. Für die Mehrheit industrieller Anwendungen genügen diese Genauigkeitswerte für einen ruhigen Lauf bei normgerechter Passungsauslegung.
Für das Rillenkugellager 16018 ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgewiesen. Der verbaute Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesen Grenzen ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollte der tatsächliche thermische Betriebsbereich der Maschine berücksichtigt werden.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werkseitige Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Fügen auf die Welle unter üblichen Betriebsbedingungen leichtgängig und ohne mechanische Verspannung drehen kann.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff nimmt hohe Druckspannungen im Rollkontakt auf. Geführt werden die Kugeln durch einen leichten Stahlblechkäfig, der für typische Betriebstemperaturen ausgelegt ist.
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