NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,95 € | 56,17 € |
| 30 | 5,90 € | 53,22 € |
Das Rillenkugellager 16015 von NSK bietet mit den Maßen 75x115x13 mm eine schmale Bauform für radiale Belastungen in geschmierten Gehäusen.
Das einreihige Rillenkugellager 16015 von NSK eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen wenig axialer Bauraum zur Verfügung steht. Durch die schmale Bauart beansprucht dieses Wälzlager bei einem Innendurchmesser von 75 mm und einem Außendurchmesser von 115 mm lediglich 13 mm Einbaubreite. Ringe sowie Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Die offene Ausführung erlaubt den direkten Schmierstoffzutritt über das umgebende Maschinengehäuse.
Der Einsatz dieses Rillenkugellagers erfolgt vorrangig in geschlossenen Getrieben oder Gehäusen, in denen bereits eine zentrale Öl- oder Fettschmierung vorhanden ist. Da das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, gelangt der Schmierstoff ungehindert an die Laufbahnen. Die Konstruktion nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf, führt die Welle und toleriert durch die tiefe Rillengeometrie auch mäßige axiale Lasten in beiden Richtungen. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand.
Da das Rillenkugellager 16015 ungekapselt ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle externen Schutz vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Das Bauteil verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Standardtoleranz P0 (ABEC 1) und ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad ausgelegt. Bei der Montage ist zu beachten, dass der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist und eine passende zylindrische Gehäusebohrung benötigt.
Die Abmessungen betragen 75 mm Bohrungsdurchmesser (Innendurchmesser), 115 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite. Das Lager zeichnet sich durch einen besonders schmalen Querschnitt aus, wodurch es wenig axialen Raum im Gehäuse einnimmt.
Die offene Bauform ohne Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht den ungehinderten Austausch von Schmiermitteln. Das ist vorteilhaft bei Tauchschmierung, Ölumlauf oder vorgeschriebener Nachschmierung im Getriebegehäuse. Zudem entsteht durch den Verzicht auf schleifende Dichtungen kein zusätzlicher Reibungswiderstand an den Lagerringen.
Als normale Radiallagerluft wird das interne radiale Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im Auslieferungszustand verstanden. Dieser Bereich trägt dazu bei, dass das Lager nach dem sachgemäßen Aufpressen auf die Welle unter üblichen Betriebsbedingungen ohne unzulässige Verspannung läuft.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die thermische Eignung wird maßgeblich durch den formstabilen Stahlblechkäfig und den gehärteten 100Cr6-Wälzlagerstahl getragen, erfordert bei hohen Temperaturen jedoch einen passend gewählten Schmierstoff.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die Wälzkörper auf der Kreisbahn und verhindert den gegenseitigen Kontakt der Kugeln. Er zeichnet sich durch geringes Eigengewicht aus, beansprucht wenig Freiraum im Innenraum des Lagers und eignet sich für alle gängigen Industrieanwendungen.
Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe Ermüdungsfestigkeit, Formstabilität unter Belastung und guten Verschleißwiderstand für den industriellen Einsatz.
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