NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,36 € | 6,89 € |
| 50 | 0,73 € | 6,52 € |
| 150 | 1,08 € | 6,17 € |
| 250 | 1,45 € | 5,80 € |
Das Rillenkugellager 61803 von NKE Steyr bietet kompakte Maße von 17x26x5 mm für platzsparende Konstruktionen zur Aufnahme radialer Kräfte.
Das einreihige Rillenkugellager 61803 zeichnet sich durch einen besonders schmalen Querschnitt aus. Bei einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm sowie einer geringen Breite von 5 mm ermöglicht diese Bauform äußerst kompakte Lagerungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig. Das Ergebnis ist ein vielseitig einsetzbares Wälzlager für Anwendungen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum.
Konstrukteure greifen auf das Rillenkugellager 61803 zurück, wenn rotierende Wellen auf engstem Raum geführt werden müssen. Die Bauart nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf, eignet sich bedingt aber auch für leichte axiale Lasten in beiden Richtungen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Vorrichtungen und allgemeinen Maschinenbauteilen mit stark reduziertem Einbauraum. Aufgrund des geringen Gewichts und des kompakten Außendurchmessers bleibt die rotierende Masse gering, was der Dynamik des gesamten Systems zugutekommt.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das verringert den Reibungswiderstand und begünstigt hohe Drehzahlen. Die Schmierung erfolgt über das umliegende System, etwa durch ein Ölbad oder extern eingebrachtes Schmiermittel, weshalb ein sauberer Bauraum erforderlich ist. Dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 sowie ABEC 1 eignet sich das Lager für gewöhnliche Passungsverhältnisse und Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Das Lager verfügt über eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm und eine Breite von 5 mm. Diese schmalen Proportionen sind charakteristisch für kompakte Dünnringausführungen, die speziell für bauraumkritische Wellenlagerungen ausgelegt sind.
Bei einer offenen Ausführung fehlen berührende Dichtungen oder metallische Deckscheiben. Schmierstoffe gelangen ungehindert an die Wälzkörper, was Reibungsverluste reduziert. Allerdings muss die Lagerstelle durch externe Dichtelemente des Gehäuses vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig bewahren in diesem Spektrum ihre Formstabilität. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt zusätzlich vom gewählten Schmierstoff ab.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Radialspiel im unverbauten Zustand. Sie bietet bei üblichen Passungswahlen auf Welle und Gehäuse sowie normalen Betriebstemperaturen ausreichend Ausdehnungsspielraum für Innen- und Außenring, ohne dass es zu unerwünschter Verspannung der Kugeln kommt.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der Werkstoff bietet hohe Härte sowie Festigkeit im Wälzkontakt. Zur gleichmäßigen Führung der Kugeln dient ein Käfig aus Stahlblech.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. der Einstufung ABEC 1. Diese Einstufung deckt die Anforderungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau standardmäßig ab.
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