NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,12 € | 59,16 € |
| 30 | 6,22 € | 56,06 € |
Das Rillenkugellager 6313 -NR von NKE Steyr bietet mit integriertem Sprengring eine axiale Fixierung bei 65 mm Bohrung und 149,7 mm Außendurchmesser.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6313 -NR von NKE Steyr nimmt vorrangig radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), verfügt das Bauteil über einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper führt. Durch die offene Bauform eignet sich das Lager vor allem für Konstruktionen, bei denen eine externe Schmierung über das Gehäusesystem erfolgt und kein integrierter Dichtungsabschluss erforderlich ist.
Diese Lagerbauform wird für Wellenlagerungen im Maschinenbau eingesetzt, bei denen axiale Haltepunkte direkt im Gehäuse realisiert werden sollen. Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Dank der normalen Radiallagerluft arbeitet die Baugruppe bei üblichen Betriebstemperaturen und normalen Passungsverhältnissen auf Welle und Gehäuse. Das offene Design erlaubt zudem ein direktes Nachschmieren mit Öl oder Fett im eingebauten Zustand.
Das Nachsetzzeichen NR kennzeichnet eine Ringnut im Außenring zusammen mit dem bereits eingesetzten Sprengring. Dieser Ring dient als axialer Festpunkt direkt in der Gehäusebohrung. Dadurch entfallen Konstruktionen wie Gehäuseschultern oder zusätzliche Sicherungsringe, was den axialen Bauraum verkürzt. Bei der Montage rastet der Sprengring an der Gehäusekante ein und fixiert das Wälzlager formschlüssig in axialer Richtung. Die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) unterstützt dabei den passgenauen Sitz nach gängigen Industriestandards.
Das Kürzel NR weist auf eine Ringnut mit zugehörigem Sprengring am Außenring hin. Der Sprengring übernimmt die axiale Festlegung des Lagers direkt im Gehäuse. Konstruktionen benötigen dadurch keine separaten Gehäuseschultern oder zusätzlichen Deckelanschläge, was Bauraum einspart und die Fertigung des Lagersitzes vereinfacht.
Die Hauptabmessungen betragen 65 mm für die innere Bohrung, 149,7 mm für den Außendurchmesser und 33 mm für die Breite. Diese standardisierten Werte ermöglichen den direkten Austausch in vorhandenen Baugruppen des Maschinen- und Anlagenbaus, sofern der Gehäusesitz für die Aufnahme des Außenrings samt Sprengring ausgelegt ist.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Sie laufen mit sehr geringem Reibungswiderstand und ermöglichen eine kontinuierliche Versorgung über einen externen Schmierstoffkreislauf, beispielsweise durch Ölbad oder Zentralschmierung. Der Anwender muss jedoch darauf achten, dass die umgebende Konstruktion das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindert.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der integrierte Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieser Temperaturspanne ihre Formstabilität. Für den kontinuierlichen Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen Spezifikation zu den jeweiligen Betriebstemperaturen der Anlage passt.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im lastfreien Zustand. Sie ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen des Innenrings auf die Welle und dem Fügen in das Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen ein spielfreier, geräuscharmer Lauf resultiert.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Es handelt sich um die gängige Standardgenauigkeit für Industrielager. Sie deckt die Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab und unterstützt definierte Passmaße bei Welle und Gehäusebohrung.
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