NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,86 € | 263,38 € |
| 5 | 27,72 € | 249,52 € |
Das Rillenkugellager 6324 von NACHI bietet mit den Abmessungen 120x260x55 mm eine robuste Lösung für hohe radiale Kräfte im industriellen Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6324 ist ein einreihiges Wälzlager für schwere Belastungen im industriellen Dauereinsatz. Als offenes Lager ausgelegt, nimmt diese Bauform vorrangig radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beide Richtungen auf. Der Hersteller NACHI fertigt dieses Modell aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, was für Formstabilität bei anspruchsvollen Bedingungen sorgt. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 120 mm eignet sich die Komponente für groß dimensionierte Wellen in Getrieben oder Industrieanlagen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagergröße vor allem in schweren Industriegetrieben, größeren Elektromotoren und Förderanlagen. Durch den stabilen Stahlblechkäfig führt das Lager die Wälzkörper auch bei wechselnden Lasten spurtreu. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, wodurch der Einbau in thermisch beanspruchten Aggregaten möglich ist. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, lässt sich das Lager zylindrisch in glatte Gehäusebohrungen einpressen.
Die offene Bauform besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Für den praktischen Einsatz bedeutet dies, dass Schmiermittel wie Schmieröl oder Schmierfett von außen zugeführt werden. Eine externe Gehäuseabdichtung dient dazu, das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in die Laufbahnen zu verringern. Dank der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) entspricht das Bauteil den gängigen Vorgaben für Standard-Passungen, was den Austausch bei Reparaturen vereinfacht.
Die Abmessungen betragen 120 mm Innendurchmesser (Bohrung), 260 mm Außendurchmesser und 55 mm Breite. Diese genormten Maße erlauben den passgenauen Ersatz gleich dimensionierter Wälzlager in bestehenden Gehäusen sowie auf entsprechenden Wellensitzen.
Offene Wälzlager ermöglichen eine direkte Schmiermittelzufuhr über das umgebende Aggregat, beispielsweise in ölgeschmierten Getrieben. Zudem entsteht durch den Verzicht auf berührende Dichtlippen weniger Reibung im Betrieb. Um das Innere vor Schmutz zu schützen, ist eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das standardmäßige interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Spiel ist so ausgelegt, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau ins Gehäuse ein geeigneter Lauf unter gewöhnlichen Betriebstemperaturen erhalten bleibt.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der verwendete Wälzlagerstahl als auch der verbaute Stahlblechkäfig behalten in dieser Temperaturspanne ihre mechanische Festigkeit bei.
In dieser Ausführung kommt ein formstabiler Stahlblechkäfig zum Einsatz. Er hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand, verringert das Reibungsverhalten zwischen den Kugeln und ist für die auftretenden Fliehkräfte im industriellen Einsatz ausgelegt.
Gefertigt ist dieses Modell in der Standard-Toleranzklasse P0/PN, was nach US-Norm der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Klasse bietet eine ausreichende Laufgenauigkeit sowie Maßhaltigkeit für den allgemeinen Maschinenbau und erleichtert die Ersatzteilbeschaffung.
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