SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 1,05 € | 9,45 € |
| 100 | 1,58 € | 8,92 € |
Kompaktes SKF Rillenkugellager 629 -2Z/LHT23 mit 9 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser, beidseitigen Deckscheiben und temperaturstabilem Sonderfett.
Das Rillenkugellager 629 -2Z/LHT23 ist ein einreihiges Wälzlager für Radial- und Führungsaxialkräfte bei kompakten Einbauverhältnissen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt dieses Lager über eine 9 mm Bohrung, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Breite von 8 mm. Die Ausführung mit der Nachsetzzeichen-Kombination -2Z/LHT23 verbindet beidseitige berührungslose Blechdeckscheiben mit einer werkseitigen Sonderfettung. Dadurch eignet sich die Einheit für anspruchsvolle thermische Bedingungen im Bereich von +25 bis +145 Grad Celsius.
Dieses Miniatur-Rillenkugellager kommt vor allem in kompakten Wellenlagerungen, kleineren Antriebseinheiten und Industrieanwendungen zum Einsatz, in denen erhöhte Betriebstemperaturen herrschen. Der robuste Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm bei mittleren bis hohen Drehzahlen. Durch die zweiseitige Abdeckung bleibt der Schmierstoff im Lagerraum gebunden, während gröbere Schmutzpartikel von den Laufbahnen ferngehalten werden. Gleichzeitig verursacht die berührungslose Spaltdichtung keine zusätzlichen Reibungsmomente an rotierenden Wellen.
Bei der Auslegung rotierender Baugruppen spielen Betriebstemperatur und Schmierstoffstabilität eine zentrale Rolle. Die werkseitige Befettung LHT23 erweitert den Einsatzbereich auf +25 bis +145 Grad und beugt Schmierfilmabrissen bei thermischer Belastung vor. In Kombination mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erhalten Konstrukteure ein normgerechtes Bauteil für zylindrische Lagersitze ohne Flansch. Die beidseitigen Deckscheiben erfordern keine Nachschmierung im regulären Betrieb und minimieren den Wartungsaufwand rotierender Wellen.
Mit einem Innendurchmesser von 9 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer Baubreite von 8 mm bietet das Lager kompakte Standardabmessungen. Der zylindrische Außenring ist ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Dank dieser Maße lässt sich das einreihige Lager passgenau in Gehäusebohrungen und auf Wellen mit entsprechendem Sitz integrieren.
Das Kürzel LHT23 kennzeichnet eine werkseitige Befüllung mit speziellem Schmierfett für höhere thermische Beanspruchung. Es ermöglicht einen Lauf im Temperaturbereich von +25 bis +145 Grad Celsius. Die Füllmenge ist auf das Bauteil abgestimmt, sodass im Regelfall keine Nachschmierung im regulären Betrieb erforderlich wird.
Die Kennzeichnung -2Z steht für zwei berührungslose Spaltdichtungen aus Stahlblech an beiden Seiten des Wälzlagers. Sie hindern größere Fremdkörper und Staub am Eindringen in die Laufbahnen und halten das Schmierfett im Inneren. Da die Blechscheiben den Innenring nicht berühren, entsteht im Betrieb keine zusätzliche Reibungswärme.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Dieser Standardspielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen bietet bei üblichen Wellen- und Gehäusepassungen ein ausgeglichenes Betriebsverhalten. Er nimmt moderate Wärmeausdehnungen der Bauteile auf, ohne die präzise radiale Führung der gelagerten Welle zu beeinträchtigen.
Innen- und Außenringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen und zeichnet sich durch Formstabilität aus. Zur Trennung und Führung der Kugeln dient ein leichter Stahlblechkäfig, der für einen gleichmäßigen Lauf sorgt.
Das Bauteil entspricht der Standardtoleranzklasse P0 bzw. PN, was der Klasse ABEC 1 im internationalen Standard entspricht. Diese Toleranzstufe genügt allen gängigen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus an Rundlauf- und Maßgenauigkeit bei zylindrischen Lagersitzen.
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