TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,19 € | 3,53 € |
| 100 | 0,38 € | 3,34 € |
| 250 | 0,57 € | 3,15 € |
| 500 | 0,74 € | 2,98 € |
Das offene Rillenkugellager 6201 von TIMKEN mit den Maßen 12x32x10 mm nimmt radiale sowie axiale Belastungen bei hoher Laufruhe auf.
Das einreihige Rillenkugellager 6201 gehört zu den vielseitig einsetzbaren Radiallagern im Maschinen- und Gerätebau. Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 10 mm führt die Baueinheit rotierende Wellen präzise. Ringe und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dadurch bewältigt dieses Wälzlager vorwiegend Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1).
Dieses Radialkugellager bewährt sich in kompakten Wellenlagerungen sowie in Vorrichtungen des allgemeinen Maschinenbaus. Seine tiefe Laufrillengeometrie sorgt für einen reibungsarmen Lauf bei hohen Drehzahlen.
Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Lager zurück, wenn präzise Führung auf engem Bauraum gefordert ist. Durch den Verzicht auf integrierte Dichtscheiben eignet sich die Komponente vor allem für geschlossene Getriebegehäuse oder ölgeschmierte Systeme, in denen das Schmiermittel ungehindert an die Laufbahnen gelangt.
Die offene Ausführung ohne Dichtscheiben bietet minimale Reibung und lässt sich flexibel an externe Schmierkonzepte anpassen. In staubfreien oder separat abgedichteten Gehäusen sorgt diese Variante für geringe Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb.
Ausgestattet mit normaler Radiallagerluft sitzt das Bauteil spielfrei genug für ruhigen Lauf bei standardmäßigen Passungen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Spur. Da keine Dichtungswerkstoffe den Einsatz begrenzen, deckt der Standardstahl einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 10 mm ist das Lager für kompakte Wellen ausgelegt. Der Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was den bündigen Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen erleichtert.
Ohne schleifende Dichtlippen arbeitet das offene Lager reibungsarm und erreicht ein geringes Drehmoment. Schmieröle oder externe Fette gelangen ungehindert an Kugeln und Laufbahnen. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in geschlossenen Gehäusen, bei denen eine übergeordnete Abdichtung die Wälzkörper vor Verschmutzung schützt.
Dieser Standardwert beschreibt das herstellerseitig vorgesehene radiale Lagerspiel im unmontierten Zustand. Nach dem Fügen auf Welle und Gehäuse verbleibt genügend Betriebsspiel für einen leichten Rundlauf ohne unzulässige Verspannung. Bei üblichen Betriebstemperaturen trägt diese Lagerluft zu einem gleichmäßigen Lauf bei.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Die Ringe, Kugeln und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Da die Bauform ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, bestimmt in der Praxis vor allem das extern zugeführte Schmiermittel die reale Temperaturgrenze.
Außenring, Innenring und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte und Formstabilität unter zyklischer Rollbeanspruchung aus. Zur Führung der Kugeln dient ein formstabiler Käfig aus gepresstem Stahlblech, der Schmierstoffreserven begünstigt.
Ausgelegt auf Radiallasten, nimmt die Rillengeometrie zusätzlich moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die tiefen Laufrillen stützen die Kugeln unter Wechsellast seitlich ab. Dadurch eignet sich die Konstruktion als Festlager oder Loslager in rotierenden Systemen.
The Timken Company
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