ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager MR63 von ZEN ist ein kompaktes Miniatur-Wälzlager mit 3 mm Bohrung, 6 mm Außendurchmesser und 2 mm Breite für engste Bauräume.
Das Rillenkugellager MR63 von ZEN ist als einreihiges Miniaturlager für Anwendungen konzipiert, bei denen geringer Platzbedarf und ein geringes Reibungsmoment entscheidend sind. Mit einem Innenring-Durchmesser von 3 mm, einem Außenring von 6 mm und einer Breite von 2 mm eignet sich dieses Wälzlager für feinmechanische Baugruppen. Die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht den Laufbahnen und Kugeln eine hohe Formstabilität. In der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) gefertigt, nimmt die Komponente vorrangig radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen dieses Miniatur-Rillenkugellager bevorzugt in kompakten Gehäusen und feinmechanischen Baugruppen mit stark begrenztem Bauraum. Aufgrund der Abmessungen von 3x6x2 mm lässt sich das Bauteil auch bei minimalen Platzverhältnissen integrieren. Da es sich um eine offene Ausführung ohne schleifende Dichtscheiben handelt, erzeugt das Lager ein minimales Anlauf- und Drehmoment. Das begünstigt Anwendungen, in denen Leichtgängigkeit bei geringen radialen Kräften im Vordergrund steht.
Dieses Rillenkugellager besitzt keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben, wodurch Schmiermittel ungehindert zu den Wälzkörpern gelangt. Für den Betrieb erfordert die offene Konstruktion eine saubere Einbauumgebung oder ein abgedichtetes Gehäuse, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Ausgestattet mit normaler Radiallagerluft und einem Stahlblechkäfig, ist das Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die Schmierstoffwahl richtet sich nach den thermischen Betriebsbedingungen der Baugruppe.
Mit einem Innendurchmesser von 3 mm, einem Außendurchmesser von 6 mm sowie einer Breite von 2 mm gehört dieses Bauteil zu den Miniatur-Wälzlagern. Durch die kompakten Maße findet es Platz auf filigranen Wellen oder in präzisen feinmechanischen Vorrichtungen.
Bei einer offenen Ausführung fehlen beidseitige Dicht- oder Deckscheiben, sodass Laufbahnen, Kugeln und der Stahlblechkäfig direkt zugänglich bleiben. Diese Konstruktion minimiert den Drehwiderstand, erfordert jedoch eine saubere Gehäuseumgebung oder separate Dichtungen, um Schmutzeintrag und Schmiermittelverlust während des Betriebs zu vermeiden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei höheren Betriebstemperaturen empfiehlt sich ein thermisch abgestimmtes Schmiermittel.
Die Einstufung in Toleranzklasse P0 (entspricht ABEC 1) definiert die Standard-Genauigkeit für Maß-, Form- und Laufeigenschaften industrieller Wälzlager. Damit entsprechen Durchmesser, Planlauf und Rundheit den normierten Vorgaben und erlauben eine verlässliche Passungsauslegung für übliche Wellen- und Gehäusesitze.
Die normale Radiallagerluft bietet einen standardisierten konstruktiven Spielraum zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern. Diese Ausführung eignet sich für reguläre Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen, bei denen keine unüblich hohe thermische Ausdehnung der Komponenten auftritt.
Da das Bauteil offen ausgeführt ist, lässt es sich bedarfsgerecht mit Spezialöl oder Wälzlagerfett schmieren. Für minimale Reibung und geringste Anlaufmomente kommt meist dünnflüssiges Präzisionsöl zum Einsatz. In geschützten Gehäusen sorgt ein passendes Schmierfett für einen stabilen Schmierfilm und längere Nachschmierintervalle.
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