SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,78 € | 128,98 € |
| 20 | 13,58 € | 122,18 € |
Das Rillenkugellager W61909 -2RS1 aus nichtrostendem Stahl mit den Maßen 45x68x12 mm schützt dank beidseitiger Dichtung vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen.
Dieses einreihige Bauteil von SKF nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus nichtrostendem Stahl, was Korrosionsschäden bei Kontakt mit Nässe vorbeugt. Die beidseitig schleifende Dichtung hält Schmierstoff im Inneren und schirmt die Laufbahnen gegen Schmutzpartikel ab. Mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft ist das Lager für vielseitige Industrieanwendungen ausgelegt, bei denen ein Außenring ohne Nut oder Flansch gefordert ist.
Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in feuchten Umgebungen oder bei direktem Kontakt mit Spritzwasser, wo herkömmliche Wälzlagerstähle korrodieren würden. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo Korrosionsbeständigkeit und kompakte Außenabmessungen gefragt sind. Durch die schmale Bauform mit 45 mm Innen- und 68 mm Außendurchmesser bei 12 mm Breite beansprucht die Lagerstelle nur wenig radialen sowie axialen Bauraum. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius spezifiziert.
Nichtrostender Stahl schützt Laufbahnen und Wälzkörper vor Nässe und Rostbildung im feuchten Betrieb. Die schleifenden Dichtlippen der 2RS1-Dichtung liegen beidseitig am Innenring an und wirken dem Eindringen fester Schmutzpartikel sowie flüssiger Medien entgegen. Die Ausführung nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 bietet standardisierte Maß- und Rundlaufgenauigkeit. Die werkseitig vorgegebene normale Radiallagerluft trägt dazu bei, dass auch bei betriebsbedingter Erwärmung ausreichend Lagerspiel vorhanden bleibt.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Baubreite von 12 mm. Durch die geringe Bauhöhe im Verhältnis zur Bohrung eignet sich diese Baureihe gut für kompakte Gehäuseformen mit beengten Platzverhältnissen.
Der nichtrostende Werkstoff verhindert Passungsrost und Korrosion an Laufbahnen sowie Wälzkörpern. Dies erweist sich als vorteilhaft, wenn Aggregate regelmäßig gereinigt werden müssen oder in feuchter Umgebung arbeiten. Die mechanische Belastbarkeit bleibt auch bei Kontakt mit Wasser erhalten.
Die Kennzeichnung steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtlippen aus elastischem Werkstoff. Sie berühren die Gegenlauffläche des Innenrings mechanisch. Dadurch dichten sie das Lagerinnere gegen Schmutzeintrag und Feuchtigkeit ab, während das Schmiermittel im Lager gehalten wird.
Das Bauteil ist für einen Dauereinsatz zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Bereich wird im Wesentlichen durch das Dichtungsmaterial und den integrierten Schmierstoff bestimmt. Innerhalb dieser Grenzen arbeitet das Wälzlager formstabil und ohne Verlust der Schmierwirkung.
Diese Einstufung bezeichnet die Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager nach internationalen Richtlinien. Sie definiert zulässige Abweichungen bezüglich Maßhaltigkeit, Formtoleranz und Rundlaufgenauigkeit. Für die meisten Antriebe und Führungen im gewöhnlichen Maschinenbau bietet diese Genauigkeitsstufe ein ausgewogenes Verhältnis von Präzision und Montagefreundlichkeit.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unbelasteten Ausgangszustand. Sie ist so dimensioniert, dass nach dem Einpressen auf die Welle und bei Erwärmung im regulären Betrieb genügend Bewegungsspielraum bleibt. Ein Klemmen der Kugeln wird dadurch vermieden.
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