SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 9,01 € | 171,19 € |
| 20 | 18,03 € | 162,17 € |
Das Rillenkugellager 216 -Z von SKF nimmt mit 80 mm Innen- und 140 mm Außendurchmesser vorwiegend radiale Belastungen in Maschinenkonstruktionen auf.
Das einreihige Rillenkugellager 216 -Z von SKF ist für radiale Belastungen in rotierenden Maschinenteilen konzipiert. Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 26 mm entspricht das Bauteil der Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den Laufbahnen aus durchgehärtetem 100Cr6-Wälzlagerstahl.
Durch die integrierten Einfüllnuten im Außenring nimmt dieses Wälzlager mehr Kugeln auf als Standardlager ohne Nut. Die erhöhte Anzahl an Wälzkörpern steigert die radiale Tragfähigkeit im laufenden Betrieb. Reine Radiallasten stehen dabei im Anwendungsprofil im Vordergrund, während axiale Führungskräfte aufgrund der Einfüllgeometrie nur in begrenztem Maße eingeleitet werden sollten. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitig montierte Deckscheibe aus Stahlblech. Diese berührungslose Spaltdichtung hält grobe Schmutzpartikel von der Außenseite fern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung im Lauf zu erzeugen. Die offene Rückseite ermöglicht eine direkte Schmierstoffversorgung über den Gehäuseraum. Bei normaler Radiallagerluft ist das radiale Betriebsspiel für übliche industrielle Einbaubedingungen ausgelegt.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 26 mm. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum auf der Welle und im Lagergehäuse. Gefertigt ist die Einheit aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6.
Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus Stahlblech. Sie fungiert als berührungslose Spaltdichtung, schützt das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen und erzeugt im Gegensatz zu schleifenden Dichtlippen keinen zusätzlichen Reibungswiderstand.
Eine Einfüllnut im Außenring erlaubt das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper bei der Fertigung. Dadurch erhöht sich die radiale Tragfähigkeit der Konstruktion im Vergleich zu nutenlosen Rillenkugellagern gleicher Baugröße. Bei der Montage ist auf die Belastungsrichtung zu achten, da axiale Kräfte begrenzt bleiben sollten.
Das Lager kann in einem Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius eingesetzt werden. Sowohl der Stahlblechkäfig als auch das Ringmaterial behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität, sofern das eingesetzte Schmiermittel für diese Temperaturen spezifiziert ist.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Maß gleicht betriebsbedingte Ausdehnungen durch normale Erwärmung und übliche Presssitze aus, sodass ein freier Lauf im Regelbetrieb unterstützt wird.
Die Fertigung erfolgt nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die international der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für den allgemeinen Maschinenbau und industrielle Standardanwendungen.
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