NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,42 € |
| 50 | 0,99 € | 8,93 € |
| 100 | 1,50 € | 8,42 € |
Das Rillenkugellager 16101 von NSK bietet mit den kompakten Maßen 12x30x8 mm einen reibungsarmen Lauf für vielseitige Industrieanwendungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 16101 von NSK nimmt Radialkräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig, eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und weist eine normale Radiallagerluft auf. Damit steht ein funktionales Maschinenelement für rotierende Wellen und Achsen zur Verfügung, das ohne integrierte Stromisolierung arbeitet.
Das Rillenkugellager 16101 kommt bevorzugt in geschützten Gehäusen und kompakten Aggregaten zum Einsatz, bei denen kombinierte Belastungen auftreten. Dank der Abmessungen mit 12 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite lässt sich das Bauteil auch in radial wie axial beengten Einbauräumen integrieren. Es eignet sich für Konstruktionen, bei denen eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über ein internes Schmiersystem gewährleistet wird und geringe Reibungsverluste im Vordergrund stehen.
Die offene Bauart ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht einen ungehinderten Schmierstoffzutritt und verringert Reibungswiderstände im Betrieb. Ein solcher Aufbau setzt voraus, dass die Lagerstelle durch das umgebende Gehäuse extern vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit geschützt wird. Zudem lässt sich das Lager bei der Erstmontage flexibel mit Schmieröl oder Wälzlagerfett versorgen. Vor der Inbetriebnahme empfiehlt sich der Abgleich von Schmierintervallen und Umgebungsbedingungen, um eine verlässliche Funktion zu unterstützen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 8 mm. Der zylindrische Außenring ist glatt ausgeführt, also ohne Flansch oder Nut, wodurch sich das Bauteil bündig in eine zylindrische Gehäusebohrung einpassen lässt.
Normale Radiallagerluft beschreibt das herstellerseitig definierte radiale Betriebsspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Radialspiel trägt dazu bei, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle frei dreht und betriebsbedingte thermische Längenausdehnungen im Betrieb ausgleichen kann.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe Druckfestigkeit und Verschleißbeständigkeit im Wälzkontakt. Zur gleichmäßigen Führung der Kugeln ist das Bauteil mit einem formstabilen Käfig aus gepresstem Stahlblech ausgestattet.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Wälzkörper, die Lagerringe und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass auch das verwendete Schmiermittel für den vorgesehenen Temperaturbereich ausgelegt sein muss.
Da das Lager in offener Ausführung keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung entweder über ein zentrales Schmiersystem oder durch manuelles Befetten vor dem Einbau. Die Gehäusekonstruktion sollte so ausgelegt sein, dass Schmierstoff gehalten und das Eindringen von Verunreinigungen von außen vermieden wird.
Die Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 definiert die reguläre Fertigungsgenauigkeit für Wälzlager im Standardbereich. Diese Einstufung spezifiziert die zulässigen Abweichungen bezüglich Maßhaltigkeit, Rundlauf und Planlauf für gewöhnliche Industrieanwendungen und erlaubt einen direkten Austausch standardisierter Komponenten.
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