NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,38 € | 64,22 € |
| 30 | 6,76 € | 60,84 € |
Das Rillenkugellager 16018 C3 von NSK bietet mit 90x140x16 mm eine schmale Bauform sowie vergrößerte Radiallagerluft für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 16018 C3 von NSK nimmt sowohl radiale Kräfte als auch axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und mit einem stabilen Stahlblechkäfig geführt, deckt diese offene Ausführung einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Mit 90 mm Innendurchmesser, 140 mm Außendurchmesser und lediglich 16 mm Breite eignet sich das Modell insbesondere für Einbaustellen mit begrenztem axialem Bauraum.
Diese schmale Bauform kommt vor allem dort zum Einsatz, wo eine schlanke Gehäusegeometrie und reduzierter radialer Querschnitt gefordert sind. Durch den Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich das Lager zylindrisch in entsprechende Lagersitze einpressen. Da es sich um ein ungedichtetes Lager handelt, trägt eine bauseitige Schmierstoffversorgung mit Öl oder Fett zu geringer Reibung bei. Das offene Design erleichtert zudem den Schmiermitteldurchfluss in geschlossenen Kreisläufen.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen wirkt einem Klemmen entgegen, wenn sich Innen- und Außenring durch Temperaturdifferenzen ungleichmäßig ausdehnen oder feste Presssitze das Betriebsspiel verengen. In Kombination mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) unterstützt die vergrößerte Lagerluft einen gleichmäßigen Lauf selbst bei thermischer Beanspruchung.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 16 mm. Durch diesen schmalen Querschnitt eignet sich die Bauform gezielt für Einbausituationen mit axial beengten Platzverhältnissen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine über dem Standard liegende Radiallagerluft im Lieferzustand. Dieser erweiterte Bewegungsspielraum ist notwendig, wenn durch feste Passungen auf Welle und Gehäuse oder durch betriebsbedingte Erwärmung eine Verringerung des internen Lagerspiels ausgeglichen werden muss.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der geführte Stahlblechkäfig behalten in dieser Temperaturspanne ihre Formstabilität. Für den tatsächlichen Einsatz ist ein entsprechend temperaturbeständiges Schmiermittel zu wählen.
Da dieses Wälzlager über keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben verfügt, müssen Sie die Schmierstelle durch das umgebende Gehäuse vor Schmutz, Feuchtigkeit und Schmiermittelverlust schützen. Es empfiehlt sich der Einsatz von externen Wellendichtringen, Labyrinthdichtungen oder Gehäusedeckeln.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6. Dieser durchgehärtete Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen im Abrollkontakt und bietet die erforderliche Verschleißfestigkeit für anspruchsvolle radiale und axiale Dauerbelastungen in industriellen Antriebssystemen.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN gefertigt, was international der Einstufung nach ABEC 1 entspricht. Diese Klasse deckt die gängigen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Antriebstechnik ab und ermöglicht eine präzise Montage auf Standardwellen.
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