NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,76 € | 52,52 € |
| 35 | 5,52 € | 49,76 € |
Das Rillenkugellager 6407 von NSK bietet mit den Maßen 35x100x25 mm eine Lagerung für vorwiegend radiale Belastungen in offenen Konstruktionen.
Das NSK Rillenkugellager 6407 ist ein einreihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Als Vertreter der Baureihe 64 zeichnet es sich durch einen im Verhältnis zur Bohrung von 35 mm groß dimensionierten Außendurchmesser von 100 mm aus. Die offene Bauart ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht den direkten Schmierstoffzugang bei Öl- oder Fettschmierung. Dieses Lager nimmt radiale Kräfte auf und führt Wellen mit normaler Radiallagerluft im Betrieb.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 6407 bevorzugt für Baugruppen, bei denen hohe radiale Kräfte auf den Wellendurchmesser von 35 mm wirken. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Antriebssträngen. Durch den Stahlblechkäfig und den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad arbeitet das Bauteil auch bei thermischer Beanspruchung formstabil. Geringe axiale Führungskräfte nimmt die tiefe Laufrille beidseitig auf.
Da dieses Lager in offener Ausführung gefertigt ist, erfordert die Einbaustelle ein sauberes Umfeld oder externe Dichtungselemente wie Wellendichtringe am Gehäuse. Der Schmierstoff lässt sich flexibel auf die Betriebsbedingungen abstimmen. Der zylindrische Außenring ohne Nut oder Flansch fügt sich in standardisierte Gehäusebohrungen ein. Bei der Montage unterstützen die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) und die normale Radialluft einen reibungsarmen Lauf.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 25 mm. Durch diese Proportionen der Baureihe 64 nimmt es im Vergleich zu schmaleren Reihen bei gleichem Wellendurchmesser höhere Radialkräfte auf.
Die offene Konstruktion ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben erlaubt eine freie Zirkulation von Schmieröl oder Schmierfett direkt an den Wälzkörpern. Dies erleichtert das Nachschmieren im Betrieb. Für den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit sorgen bei dieser Bauform externe Dichtungen im umliegenden Maschinengehäuse.
Die normale Radiallagerluft (häufig als CN bezeichnet) beschreibt das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im nicht eingebauten Zustand. Sie dient dazu, die betriebliche Einengung durch Passungsübermaße sowie moderate Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring ohne unzulässige Vorspannung auszugleichen.
Das Lager ist für einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, behält es innerhalb dieser thermischen Grenzen seine Formstabilität und mechanische Festigkeit.
Die Toleranzklasse P0 (auch als PN bezeichnet, vergleichbar mit ABEC 1) definiert die Standard-Genauigkeit für Maß-, Form- und Laufabweichungen von Wälzlagern. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Industrie- und Maschinenbau und passt zu genormten Wellen- sowie Gehäusesitzen.
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