NSK
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| 30 | 8,14 € | 73,32 € |
Das NSK Rillenkugellager 6216 DDU mit 80 mm Bohrung schützt vor Verunreinigungen durch beidseitig schleifende Dichtungen.
Das Rillenkugellager 6216 DDU von NSK ist ein einreihiges Radialkugellager für Wellen mit 80 mm Durchmesser. Mit einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 26 mm nimmt dieses Bauteil vorwiegend Radialkräfte sowie mäßige Axialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, arbeitet das Wälzlager in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Die normale Radiallagerluft unterstützt einen gleichmäßigen Lauf bei Standard-Passungen im industriellen Dauereinsatz.
Konstruktionen mit rotierenden Wellen nutzen diese Baugröße vor allem bei kombinierten Belastungen und moderaten bis höheren Drehzahlen. Das Rillenkugellager überträgt radiale Führungskräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen. Durch die zylindrische Form des Außenrings ohne Flansch oder Nut lässt sich das Lager in genormte Gehäusebohrungen einbauen. Die Konstruktion eignet sich für Maschinenkomponenten, bei denen eine präzise Führung der 80-mm-Welle gefordert ist.
Die Kennzeichnung DDU steht für beidseitig schleifende Dichtungen, vergleichbar mit der Ausführung 2RS. Die Dichtlippen liegen direkt am Innenring an und halten Staub, Feuchtigkeit sowie abrasive Partikel aus dem Lagerinneren fern. Gleichzeitig verringern sie das Austreten des Schmierfetts über den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese schleifende Dichtungsvariante empfiehlt sich vor allem für schmutzbelastete Umgebungen, in denen ein geschlossenes System ohne Nachschmierung vorteilhaft ist.
Die Abmessungen betragen 80 mm Bohrungsdurchmesser, 140 mm Außendurchmesser sowie 26 mm Breite. Es handelt sich um ein einreihiges Radiallager mit zylindrischer Bohrung. Der Außenring ist glatt ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen ermöglicht.
Das Nachsetzzeichen DDU kennzeichnet bei NSK zwei berührende, beidseitig schleifende Dichtungen, vergleichbar mit der Ausführung 2RS. Die Dichtlippen liegen am Innenring an. Sie bieten Schutz gegen das Eindringen von Schmutz sowie Feuchtigkeit und halten das Schmierfett im Lagerinneren.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) als auch der Stahlblechkäfig und die Dichtungen sind für diesen Einsatzbereich ausgelegt. Bei Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte sind gesonderte Ausführungen erforderlich.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie dient dazu, dass nach dem Aufpressen auf die Welle unter üblichen Betriebsbedingungen ein gleichmäßiger Lauf erhalten bleibt, ohne dass es zu unerwünschten Verspannungen im Lagersitz kommt.
Das Lager wird in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser sowie Laufgenauigkeit. Sie deckt die Anforderungen des Maschinenbaus bei gängigen Wellen- und Gehäusesitzen ab.
Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für Ermüdungsfestigkeit und Formstabilität sorgt. Zur Führung der Wälzkörper dient ein Stahlblechkäfig. Das Wälzlager verfügt über keine Stromisolierung und besitzt einen glatten Außenring ohne Flansch.
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