SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,20 € | 22,74 € |
| 35 | 2,39 € | 21,55 € |
Das Rillenkugellager W6202 -2RS1 von SKF bietet mit 15x35x11 mm und nichtrostendem Stahl korrosionsbeständigen Lauf in feuchten Umgebungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager W6202 -2RS1 besteht vollständig aus nichtrostendem Stahl, was sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper einschließt. Beidseitig schleifende Dichtungen schützen das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Die Abmessungen umfassen 15 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und eine Breite von 11 mm. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand, während die normale Radiallagerluft für reguläre Einbaubedingungen ausgelegt ist.
Die Edelstahlausführung kommt primär in feuchten oder korrosionsgefährdeten Einsatzumgebungen zur Anwendung, bei denen herkömmlicher Wälzlagerstahl Rost ansetzen würde. Neben vorrangigen Radialkräften nimmt das Lager moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die schleifenden Dichtlippen tragen dazu bei, den Schmierstoffverlust zu minimieren und das Eindringen von Umgebungsmedien in die Laufbahnzone zu verringern.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl beugt Feuchtigkeitsschäden an den Kontaktflächen von Ringen und Kugeln vor. Die Ausführung mit 2RS1-Dichtungen verschließt den Innenraum beidseitig durch schleifenden Kontakt am Innenring. Zusammen mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1), einem zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut sowie dem spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad lässt sich das Bauteil in standardisierte Gehäusepassungen integrieren.
Das Lager besteht aus nichtrostendem Stahl und besitzt beidseitig schleifende Dichtungen (2RS1). Mit einer Bohrung von 15 mm, 35 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite nimmt es radiale sowie moderate axiale Belastungen in feuchtigkeitsbelasteten Einbauräumen auf.
Die Kennzeichnung 2RS1 steht für beidseitig angebrachte, schleifende Berührungsdichtungen. Diese Dichtlippen liegen am Innenring an, unterstützen den Verbleib des Schmierstoffs im Lagerinneren und verringern den Eintritt von Staub und Spritzwasser.
Die normale Radiallagerluft definiert das konstruktive Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ermöglicht bei regulären Passungen auf Welle und Gehäuse sowie üblichen Betriebstemperaturen einen freien Rundlauf ohne Verspannung.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Dichtungselemente ihre Formstabilität und die Lagerkomponenten ihre Funktion.
Sowohl die Außen- und Innenringe als auch die Wälzkörper sind aus nichtrostendem Stahl gefertigt. Die Kugelreihe wird durch einen Stahlblechkäfig geführt, der für einen gleichbleibenden Abstand der Wälzkörper sorgt.
Das Bauteil entspricht der Standardtoleranzklasse P0 beziehungsweise PN, vergleichbar mit ABEC 1. Diese Einstufung legt die zulässigen Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Breite fest.
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