SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,08 € | 115,43 € |
| 20 | 12,16 € | 109,35 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61916 /C3 bietet kompakte Abmessungen von 80x110x16 mm bei vergrößerter Lagerluft für anspruchsvolle Radialbelastungen.
Das Rillenkugellager 61916 /C3 von SKF gehört zur besonders schmal bauenden Reihe der Rillenkugellager und nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie moderate axiale Lasten auf. Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 16 mm ermöglicht die Konstruktion platzsparende Lagerungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist diese offene Ausführung für den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Konstrukteure setzen dieses Dünnring-Kugellager überall dort ein, wo bei großem Wellendurchmesser nur wenig radialer Bauraum im Gehäuse zur Verfügung steht. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben zirkuliert Schmieröl oder Schmierfett ungehindert im Lagerinneren. Das Lager eignet sich für geführte Drehbewegungen im Maschinen- und Getriebebau, bei denen ein extern geschmiertes Umfeld vorherrscht. Zudem lässt sich das Bauteil leicht in bestehende Konstruktionen integrieren.
Der Zusatz /C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Das interne Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen fällt größer aus, wodurch das Lager thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb ausgleicht. Dies empfiehlt sich besonders bei festen Passungen auf Welle und Gehäuse oder bei Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenring. Bei der Montage ist auf eine saubere Einbauumgebung sowie eine geeignete externe Abdichtung zu achten.
Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 16 mm zählt dieses Rillenkugellager zu den schmalen Radiallagern. Es wird vor allem dort eingesetzt, wo bei großem Wellendurchmesser nur ein begrenzter radialer Bauraum zur Verfügung steht.
C3 kennzeichnet eine gegenüber der Standardluft vergrößerte Radiallagerluft. Sie bietet zusätzlichen Spielraum für die Wärmeausdehnung der Komponenten im Betrieb und gleicht Maßänderungen aus, die durch feste Passungssitze auf der Welle oder im Gehäuse entstehen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deckscheiben noch berührende Dichtungen. Dadurch entsteht keine zusätzliche Reibung durch Dichtlippen. Die Wälzkörper lassen sich direkt über das umgebende System mit Öl oder Fett schmieren, was bei höheren Drehzahlen und in geschlossenen Getriebegehäusen vorteilhaft ist.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der formstabile Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesem thermischen Fenster ihre mechanischen Eigenschaften. Anwender wählen ein Schmiermittel, das für diesen Temperaturbereich freigegeben ist.
Gefertigt wird das Modell nach der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit deckt die Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab und erlaubt eine wirtschaftliche Fertigung der Lagersitze auf Wellen sowie in Gehäusen.
Ringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Druckfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aufweist. Der integrierte Käfig ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt, führt die Wälzkörper präzise auf ihrer Laufbahn und hält mechanischen Belastungen stand.
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