SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,76 € | 109,37 € |
| 20 | 11,52 € | 103,61 € |
Das Rillenkugellager 61915 von SKF ist ein offenes, einreihiges Wälzlager mit den Abmessungen 75 x 105 x 16 mm für radiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 61915 von SKF gehört zur schmalen Baureihe 619 und zeichnet sich durch einen besonders platzsparenden Querschnitt aus. Mit einer Bohrung von 75 mm und einem Außendurchmesser von 105 mm nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale Lasten sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht den Laufbahnen und Kugeln eine hohe Formstabilität. Als ungekapselte Variante erlaubt dieses Rillenkugellager eine flexible Schmierstoffwahl direkt über das umgebende Gehäuse.
Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum profitieren von den kompakten Querschnittsmaßen der Reihe 619. Das Rillenkugellager 61915 führt Wellen mit einem Durchmesser von 75 mm bei vorwiegend radialer Beanspruchung. Durch die offene Bauart lässt sich die Lagerstelle direkt in ölgeschmierte Systeme oder geschlossene Baugruppen mit Schmierstoffkreislauf integrieren. Die symmetrische einreihige Konstruktion unterstützt einen reibungsarmen Lauf bei dynamischen Drehzahlen.
Dieses Rillenkugellager 61915 kommt ohne integrierte Dichtscheiben aus, was den Reibungswiderstand minimiert und hohe Umlaufgeschwindigkeiten begünstigt. Für den Betrieb schützt eine bauseitige Gehäuseabdichtung die Laufbahnen vor Partikeln und Feuchtigkeit. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und ist für Temperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Mit normaler Radiallagerluft und Normtoleranz P0 fügt sich das Lager passgenau in gängige Lagersitze ein.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 105 mm und eine Breite von 16 mm. Durch dieses schlanke Querschnittsverhältnis eignet sich die Baureihe 619 besonders für Einbausituationen mit eng bemessenem radialem Bauraum auf der Welle.
Eine offene Ausführung ohne Dichtscheiben reduziert das Reibmoment auf ein Minimum und ermöglicht höhere Grenzdrehzahlen. Zudem gestattet die offene Bauweise den freien Austausch von Schmierfett oder Schmieröl mit dem Gehäuseinnenraum. Vor Schmutzeintrag schützt bei diesem Wälzlager die externe Gehäusedichtung der übergeordneten Baugruppe.
Die Einstufung mit normaler Lagerluft steht für das herstellerseitige Standard-Radialspiel im unbelasteten Zustand. Dieser Spielraum trägt dazu bei, dass sich die Wälzkörper nach dem Einpressen auf Welle und Gehäuse frei abwälzen. Er gleicht zudem die übliche thermische Ausdehnung zwischen Innen- und Außenring im Betrieb aus.
Das Lager ist für Einsatztemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieses thermischen Fensters behalten die Komponenten aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für den kontinuierlichen Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, der auf diesen Temperaturbereich abgestimmt ist.
P0 nach DIN- und ISO-Norm entspricht der Klasse ABEC 1 und beschreibt die reguläre Standardtoleranz für Industrie-Wälzlager. Sie definiert zulässige Grenzabweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für reguläre Industrieanwendungen im Maschinenbau reicht diese Präzisionsstufe vollkommen aus, um eine saubere Führung zu unterstützen.
Ringe und Wälzkörper dieses Lagers bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Festigkeit gegen mechanischen Verschleiß im Wälzkontakt. Zur gleichmäßigen Führung der Kugeln dient ein Käfig aus Stahlblech, der für eine reibungsarme Trennung der Wälzkörper sorgt.
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