SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,71 € | 317,55 € |
| 5 | 33,42 € | 300,84 € |
Das Rillenkugellager 16032 /C3 von SKF bietet mit den Maßen 160x240x25 mm eine schmale Bauform für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 16032 /C3 nimmt vorrangig radiale Lasten sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtungen ermöglicht eine direkte Schmierung über das umgebende System. Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den Laufbahnen. Die Ausführung ohne Stromisolierung sowie ohne Ringnut oder Flansch am Außenring ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Das Lager kommt bevorzugt in rotierenden Systemen zum Einsatz, bei denen bei einem großen Bohrungsdurchmesser von 160 mm ein schmaler radialer Querschnitt erforderlich ist. Die offene Ausführung erlaubt den direkten Umlauf von Schmieröl oder das gezielte Nachschmieren mit Schmierfett bei extern abgedichteten Gehäusen. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN (entspricht ABEC 1) eignet sich das Bauteil für Standardanwendungen mit normalen Rundlaufanforderungen.
Die Nachsetzzeichen-Kennzeichnung C3 steht für eine gegenüber der Normalausführung vergrößerte radiale Lagerluft. Dieser zusätzliche Bewegungsspielraum dient dazu, betriebsbedingte thermische Ausdehnungen bei Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auszugleichen. Zudem trägt die vergrößerte Lagerluft dazu bei, radialen Verspannungen entgegenzuwirken, wenn Presspassungen an der Welle oder im Gehäuse die Laufbahnen verengen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm und eine Breite von 25 mm. Durch diese flache Querschnittsgeometrie eignet es sich für Einbauräume mit begrenztem radialem Platzangebot.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine vergrößerte interne Radiallagerluft. Die Wälzkörper besitzen dadurch vor dem Einbau mehr Bewegungsspielraum als bei der Standardausführung, was thermische Dehnungen im laufenden Betrieb wirksam kompensiert.
Da dieses Modell keine integrierten Dichtscheiben besitzt, gelangt Schmierstoff direkt an die Laufbahnen. Sie binden das Bauteil in zentrale Ölkreisläufe ein oder dichten die Gehäuseumgebung extern ab, um Schmierfett im Lagerbereich zu halten.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der formstabile Stahlblechkäfig und der durchgehärtete Wälzlagerstahl behalten in diesem thermischen Fenster ihre maßliche Stabilität.
Das Lager entspricht der Normaltoleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die im angloamerikanischen Raum auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau ab.
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