SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 5 | 21,35 € | 192,16 € |
Das Rillenkugellager 61828 /C3 von SKF bietet mit 140x175x18 mm eine platzsparende Bauform und erhöhte C3-Lagerluft für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 61828 /C3 ist ein einreihiges Wälzlager mit schmalem Querschnitt für Wellen mit 140 mm Durchmesser. Mit einem Außendurchmesser von 175 mm und einer Breite von 18 mm ermöglicht das Lager raumsparende Konstruktionen bei begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem stabilen Stahlblechkäfig, nimmt das Lager vorwiegend radiale Belastungen auf. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in bestehende Schmierkreisläufe integrieren.
Konstrukteure und Instandhalter wählen dieses Radialkugellager vor allem bei großem Wellendurchmesser und gleichzeitig kompaktem Gehäuseraum. Relevante Einsatzfelder sind rotierende Wellen und Baugruppen, bei denen geringe Reibung und präzise Führung gefordert sind. Da das Lager ungedichtet ausgeführt ist, arbeitet es mit minimalem Drehwiderstand. Voraussetzung für den zuverlässigen Lauf sind eine saubere Einbauumgebung und eine externe Schmierung über Öl oder Fett.
Die Ausführung mit C3-Lagerluft weist im unmontierten Zustand ein größeres Radialspiel auf als die Normalausführung. Das kompensiert Maßänderungen, die durch feste Passungen auf Welle und Gehäuse oder durch betriebsbedingte Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen. Bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad trägt das vergrößerte Betriebsspiel dazu bei, ein vorzeitiges Verspannen der Wälzkörper zu vermeiden. Bei der Montage ist die Fertigungstoleranz P0/PN bzw. ABEC 1 zu berücksichtigen.
Mit einer Bohrung von 140 mm, einem Außendurchmesser von 175 mm sowie einer Breite von 18 mm weist das Modell sehr schlanke Proportionen auf. Diese Abmessungen ermöglichen kompakte Gehäusekonstruktionen bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut.
Eine leicht erhöhte radiale Lagerluft gegenüber der Standardausführung wird mit dem Nachsetzzeichen C3 gekennzeichnet. Dies schafft zusätzliche Sicherheitsreserven gegen Klemmen, wenn sich Innen- und Außenring im Betrieb unterschiedlich stark erwärmen oder stramme Lagersitze das radiale Betriebsspiel nach dem Einbau reduzieren.
Ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben eignet sich die offene Konstruktion für Anwendungen, bei denen die Schmierstoffversorgung von außen erfolgt, etwa über ein Ölbad oder Umlaufsystem. Zudem tritt kein Reibungswiderstand durch schleifende Dichtlippen auf, was die Wärmeentwicklung während der Rotation verringert.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig gewährleisten die nötige Formstabilität über diese Spanne. Ausschlaggebend für die praxistaugliche Temperaturgrenze ist stets die Wärmebeständigkeit des extern zugeführten Schmierstoffs.
Gefertigt wird das Wälzlager nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1, was der regulären Normaltoleranz entspricht. Diese Genauigkeitsstufe genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und sichert ein definiertes Laufverhalten bei maßhaltigen Lagersitzen auf Welle und Gehäuse.
Ein robuster Käfig aus Stahlblech führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Dieser Werkstoff kombiniert mechanische Stabilität mit geringem Gewicht, toleriert gängige Schmierstoffe und hält den zulässigen Betriebstemperaturen bis +150 Grad problemlos stand.
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