NKE
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| 20 | 10,66 € | 96,01 € |
Das Rillenkugellager 16028 von NKE Steyr bietet mit seinen Maßen 140x210x22 mm eine schmale Bauform für radiale Tragfähigkeit im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 16028 ist ein einreihiges Radialkugellager ohne Flansch oder Nut am Außenring. Mit einem Innendurchmesser von 140 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm sowie einer Breite von 22 mm zeichnet sich diese Ausführung durch eine schmale Bauform aus. Hersteller NKE Steyr fertigt Ringe und Wälzkörper aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die offene Bauform ermöglicht eine direkte Einbindung in bestehende Schmiersysteme. Das Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei großem Wellendurchmesser ein radial kompakter Bauraum gefordert ist.
Das Rillenkugellager 16028 ist für Anwendungen mit vorwiegend radialen Lasten und begrenztem Einbauraum konzipiert. Da das Wälzlager ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt Schmieröl oder Schmierfett aus dem umgebenden Gehäuse direkt an Laufbahnen und Kugeln. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und hält die Kugeln auf Abstand. Für den Betrieb ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Die Ausführung als offenes Lager erlaubt eine Abstimmung des Schmiermittels auf die jeweiligen Betriebsbedingungen. Umlaufschmierungen führen Schmierstoff kontinuierlich zu und transportieren Wärme aus der Kontaktzone ab. Die normale Radiallagerluft eignet sich für gängige Passungen bei normalen Betriebstemperaturen. Gefertigt nach Toleranzklasse P0 bzw. PN (entspricht ABEC 1), hält das Bauteil genormte Grenzmaße ein. Den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit übernimmt bei dieser offenen Bauweise eine externe Abdichtung des Gehäuses.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm und eine Breite von 22 mm. Diese Abmessungen kombinieren einen großen Wellendurchmesser mit einem vergleichsweise geringen Außendurchmesser und schmaler Breite. Dadurch eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen mit begrenzt verfügbarem radialem und axialem Bauraum.
Bei einem offenen Lager fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben, wodurch Wälzkörper und Laufbahnen frei zugänglich sind. Das Schmiermittel wird über ein externes Schmiersystem, etwa durch ein Ölbad oder eine Zentralschmierung, zugeführt. Anwender versehen das Lagergehäuse meist mit externen Dichtungen, um das Lager vor Verunreinigungen zu schützen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Sowohl der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre Formstabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dessen Temperaturbereich den geplanten Einsatzbedingungen der jeweiligen Maschine entspricht.
Die normale Lagerluft beschreibt das standardisierte Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ist darauf abgestimmt, dass nach der Montage auf die Welle und in das Gehäuse ein passendes Betriebsspiel verbleibt. Diese Ausführung deckt Standardanwendungen mit üblichen Passungen praxisgerecht ab.
Der Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung während des Laufs. Stahlblech bietet ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit und zeigt sich beständig gegenüber gängigen Industrieölen und Schmierfetten. Zudem ist der Käfig für den spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN, was der internationalen Normklasse ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert standardisierte Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser sowie Plan- und Rundlauf. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus an Maßhaltigkeit und Laufgenauigkeit.
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