SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,70 € | 13,37 € |
| 25 | 1,41 € | 12,66 € |
| 50 | 2,11 € | 11,96 € |
Auf einen Blick: Einreihiges Rillenkugellager 6206 N von SKF mit Ringnut im Außenring und den Maßen 30x62x16 mm für radiale Führungsaufgaben.
Das Rillenkugellager 6206 N ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 16 mm. Durch den stabilen Stahlblechkäfig führt das einreihige Lager die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und besitzt normale Radiallagerluft. Es nimmt vor allem radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 6206 N vor allem dort, wo Wellen geführt und Bauteile axial gesichert werden müssen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, läuft es besonders leichtgängig und eignet sich für geschmierte Baugruppen mit eigenem Schmierstoffkreislauf. Die offene Bauform ermöglicht den direkten Zutritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse, verlangt jedoch eine saubere, vor Verschmutzung geschützte Einbauumgebung.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine Ringnut im Außenring. Diese Nut dient zur Aufnahme eines passenden Sicherungsrings, wodurch Sie das Lager direkt im Gehäuse axial fixieren können. Dadurch sparen Sie axialen Bauraum, da aufwendige Gehäuseschultern oder zusätzliche Halteflansche entfallen. Beachten Sie bei der Auswahl, dass dieses Lager keine integrierten Dichtungen besitzt. Für den Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad sehen Sie eine externe Abdichtung der Lagerstelle vor.
Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 16 mm entspricht das Lager den standardisierten Abmessungen. Zusätzlich verfügt der Außenring über eine umlaufende Nut zur axialen Lagesicherung im Gehäuse.
Die Kennzeichnung N steht für eine Ringnut im Außenring. In diese Nut lässt sich ein Sicherungsring einsetzen, um das Lager axial im Gehäuse festzulegen. Diese Bauform vereinfacht Konstruktionen, weil Gehäusebohrungen durchgehend gefertigt werden können und Anschlagbunde entfallen.
Offene Lager verzichten auf integrierte Dichtscheiben, wodurch keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen entstehen. Diese Ausführung erlaubt hohe Drehzahlen und eignet sich für Baugruppen mit eigenem Schmierkreislauf. Zum Schutz vor Staub und Flüssigkeiten muss die umgebende Gehäusekonstruktion extern abgedichtet sein.
Normale Radiallagerluft bietet den erforderlichen radialen Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen bei Standard-Betriebsbedingungen. Dies unterstützt einen ruhigen Lauf sowie eine gleichmäßige Lastverteilung, solange im laufenden Betrieb keine ungewöhnlich hohen Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Da sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl 100Cr6 bestehen und durch einen Stahlblechkäfig geführt werden, bleibt die Formstabilität im definierten Temperaturfenster erhalten.
Die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 definiert die Genauigkeit von Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf für Wälzlager nach Standardnormen. Diese Genauigkeitsklasse legt die zulässigen Maßabweichungen fest und deckt reguläre Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab.
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