SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,95 € | 8,57 € |
| 100 | 1,43 € | 8,09 € |
Das Rillenkugellager 16100 -2Z von SKF bietet mit 10 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und berührungsloser beidseitiger Abdeckung einen gleichmäßigen Leichtlauf.
Das einreihige Rillenkugellager 16100 -2Z von SKF ist für vorwiegend radiale Belastungen konstruiert und nimmt zusätzlich moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses kompakte Wälzlager durch hohe Formstabilität aus. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und eignet sich für vielseitige Konstruktionen im Maschinenbau sowie für präzise Instandsetzungsarbeiten.
Typische Einsatzbereiche für dieses Rillenkugellager finden sich in rotierenden Baugruppen und Gehäusen mit begrenztem Einbauraum. Durch die schlanke Querschnittsgeometrie passt das Bauteil in zylindrische Gehäusebohrungen mit 28 mm Durchmesser. Die beidseitigen Deckscheiben halten groben Staub sowie Schmutzpartikel vom Lagerinneren fern. Gleichzeitig verbleibt das Schmiermittel im Wälzraum gebunden, was einen reibungsarmen Lauf in sauberen bis mäßig staubigen Arbeitsumgebungen unterstützt.
Die Nachsetzzeichen 2Z kennzeichnen berührungslose Abdeckungen aus profiliertem Stahlblech auf beiden Lagerseiten. Im Gegensatz zu schleifenden Dichtungen erzeugen diese Spaltdichtungen keine zusätzliche Reibung, sodass das Lager für höhere Drehzahlen ausgelegt bleibt und geringe Betriebstemperaturen entwickelt. In Kombination mit der normalen Radiallagerluft bietet die Einheit ein ausgewogenes Betriebsspiel für gängige Wellenpassungen bei Einsatztemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer schmalen Baubreite von 8 mm passt das Lager in platzsparende Konstruktionen. Diese kompakten Abmessungen eignen sich für Einbaustellen, bei denen rotierende Wellen auf engem radialen und axialen Raum gelagert werden.
Die Bezeichnung 2Z verweist auf zwei berührungslose Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech, die beidseitig im Außenring befestigt sind. Sie schützen die Wälzkörper vor groben Verunreinigungen und halten das Schmierfett zurück. Da die Metallscheiben den Innenring nicht berühren, bleibt das Reibungsmoment gering.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Auslegung basiert auf dem Zusammenspiel von Standard-Wälzlagerstahl, dem Stahlblechkäfig und den metallischen Abdeckscheiben. Für Anwendungen außerhalb dieses Intervalls sind spezielle Werkstoffausführungen erforderlich.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das werkseitige Standard-Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung ist für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse bemessen, bei denen im regulären Betrieb keine extremen Temperaturunterschiede zwischen den Ringen entstehen.
Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen im Wälzkontakt. Der Außenring besitzt eine glatte zylindrische Mantelfläche ohne Flansch oder Ringnut und fügt sich bündig in zylindrische Gehäusebohrungen ein.
Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 markiert die Standard-Genauigkeitsklasse für Wälzlager in der Antriebstechnik und im Maschinenbau. Sie definiert die zulässigen Grenzabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlaufgenauigkeit, was für die allermeisten industriellen Standardanwendungen ausreichend ist.
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