SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,36 € | 25,87 € |
| 35 | 2,71 € | 24,52 € |
Das Rillenkugellager 6007 -2RS1NR von SKF mit 35 mm Bohrung kombiniert beidseitige Dichtungen mit einem Außenring-Sprengring für kompakte Fixierungen.
Das Rillenkugellager 6007 -2RS1NR von SKF nimmt als einreihiges Radialkugellager vorrangig radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Mit den Hauptabmessungen 35 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 14 mm Breite entspricht dieses Lager gängigen Industrieanforderungen. Die Explorer-Ausführung aus Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich durch eine abgestimmte Laufbahngeometrie aus. Dank der beidseitig angebrachten Berührungsdichtungen eignet sich das Wälzlager für Anwendungen, bei denen Schmutzpartikel abgehalten werden sollen.
Dieses Wälzlager findet Verwendung in rotierenden Systemen mit mittlerer Drehzahl, bei denen Umwelteinflüsse auf den Lagersitz einwirken. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau in kompakten Aggregaten und Antrieben. Konstrukteure nutzen die geschlossene Baueinheit in Baugruppen, in denen kein Schmierfett austreten darf. Durch die integrierte Befettung verbleibt das Schmiermittel im Innenraum, während Feuchtigkeit und Staub draußen gehalten werden. Die normale Radiallagerluft deckt standardmäßige Betriebsbedingungen ohne ungewöhnliche Wärmeausdehnung ab.
Die Ringnut mit eingesetztem Sprengring (Kürzel NR) erleichtert die axiale Fixierung im Gehäuse. Anstelle breiter Gehäuseschultern oder zusätzlicher Anschlagdeckel übernimmt der Sprengring die axiale Positionierung des Außenrings. Das spart axialen Bauraum und vereinfacht die Bearbeitung der Gehäusebohrung. Zudem bietet die Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 eine erhöhte Laufgenauigkeit. Die beidseitig schleifende 2RS1-Dichtung unterstützt den Schutz vor Kontamination und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Das Lager weist 35 mm Innendurchmesser, 62 mm Außendurchmesser sowie 14 mm Breite auf. Diese Abmessungen definieren die Geometrie der Reihe 6007. Hinzu kommt die im Außenring eingebrachte Nut samt Sprengring, welche für den axialen Halt im Gehäuse dient und bei der Bauraumplanung berücksichtigt werden sollte.
Das Kürzel 2RS1 steht für zwei berührende Dichtscheiben, die beidseitig am Lager angebracht sind. Sie liegen mit ihren Dichtlippen an den Innenring-Schultern an und dichten das Lagerinnere gegen Staub sowie Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig halten sie den werkseitig eingebrachten Schmierstoff im Lager, passend zum Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Der Zusatz NR kennzeichnet eine Ringnut im Außenring mit passendem Sprengring. Dieser Ring greift in eine Aussparung des Gehäuses ein und fixiert das Wälzlager in axialer Richtung. Dadurch können Gehäusedeckel oder separate Sicherungsringe entfallen, was Bauraum einspart und die Gehäusefertigung vereinfacht.
Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 steht für engere Fertigungstoleranzen im Vergleich zum Normalstandard. Dies betrifft sowohl die Maßhaltigkeit der Bohrung und des Außendurchmessers als auch den Rundlauf. Lager mit P6-Toleranz tragen zu einer verbesserten Laufruhe und verringerten Schwingungen bei.
Normale Radiallagerluft bietet den üblichen Betriebsspalt zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie eignet sich für gängige Passungen auf Welle und Gehäuse sowie für Anwendungen ohne ausgeprägte Temperaturgefälle zwischen Innen- und Außenring. Sie unterstützt eine ausgewogene Balance zwischen Reibung und Führungsgüte.
Eine Nachschmierung ist bei dieser Ausführung nicht erforderlich. Das Wälzlager ist werkseitig mit Schmierfett versehen und durch die beidseitigen 2RS1-Dichtungen geschlossen. Das Schmierfett verbleibt im Lagerinneren an den Wälzkörpern. Ein Öffnen der Dichtscheiben zur Neufettung würde die Dichtlippen beschädigen und sollte unterbleiben.
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