FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 8,54 € | 76,94 € |
Das Rillenkugellager 16021 -C3 von FAG mit den Maßen 105x160x18 mm bietet dank vergrößerter Lagerluft C3 Spielraum bei thermischen Belastungen.
Dieses Rillenkugellager 16021 -C3 ist ein einreihiges Radialkugellager in offener Bauform. Mit einer Bohrung von 105 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer schmalen Baubreite von 18 mm eignet sich das Lager für Konstruktionen mit begrenztem axialem Bauraum. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Betrieb.
Das Lager nimmt primär radiale Lasten auf und eignet sich für Lagerungsstellen mit 105 mm Wellendurchmesser bei beengtem axialem Bauraum. Durch die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben erfolgt die Schmierstoffversorgung mit Öl oder Fett direkt über das umgebende Gehäuse. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Voraussetzung für den Einsatz ist eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen der Welle oder feste Presspassungen aus, um Verspannungen im Lager vorzubeugen. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell den gängigen Standardanforderungen im Maschinenbau für zylindrische Wellensitze.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Breite von 18 mm. Durch dieses Querschnittsverhältnis benötigt das Modell im Gehäuse vergleichsweise wenig radialen und axialen Bauraum, wodurch sich kompakte Baugruppen realisieren lassen.
Die Bezeichnung C3 steht für eine größere radiale Lagerluft als bei der Standardtoleranz. Dieser vergrößerte interne Freiraum mindert das Risiko eines Klemmens der Wälzkörper, wenn sich Welle und Lagerringe im laufenden Betrieb erwärmen oder stramme Passungen das Lagerspiel verringern.
Da dieses Modell keine integrierten Dichtungen besitzt, ist es ab Werk nicht mit einer Fettfüllung versehen. Das Lager bindet sich an den zentralen Ölkreislauf der Maschine an oder erhält über das Gehäuse eine gezielte Fettschmierung. Eine externe Gehäusedichtung schützt die Laufbahnen vor Partikeln.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie die Ringe und Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl bleiben innerhalb dieses Fensters maßstabil, sofern der gewählte Schmierstoff ebenfalls für die Betriebstemperatur ausgelegt ist.
Das Lager verfügt über einen Käfig aus Stahlblech. Diese Bauart zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei solider mechanischer Festigkeit aus. Sie begünstigt den Schmierstoffdurchsatz und führt die Wälzkörper gleichmäßig geführt auf den Laufbahnen.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) gefertigt. Diese Ausführung deckt die üblichen Anforderungen an Maß- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Maschinenbau ab und passt zu standardisierten Wellensitzen.
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