SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,64 € | 221,17 € |
| 5 | 23,29 € | 209,52 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6413 /C3 von SKF bietet 65 mm Bohrung, 160 mm Außendurchmesser und erhöhte C3-Lagerluft für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6413 /C3 ist ein offenes, einreihiges Wälzlager aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Die Konstruktion nimmt hohe radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise in den tief ausgeführten Laufrillen der Ringe. Durch die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben erfolgt die Schmiermittelversorgung unmittelbar über die umgebende Konstruktion, was einen leichten Schmierstoffaustausch ermöglicht.
Dieses Radialkugellager ist für Wellenlagerungen mit einem Innendurchmesser von 65 mm ausgelegt, bei denen ausgeprägte Radialkräfte auftreten. Die Abmessungen mit 160 mm Außendurchmesser und 37 mm Breite stellen große Querschnitte für anspruchsvolle Beanspruchungen bereit. In geschlossenen Gehäusen lässt sich das Bauteil in öl- oder fettgeschmierte Systeme integrieren, da die offene Bauweise den ungehinderten Durchtritt des Schmiermediums unterstützt.
Das Nachsetzzeichen C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen dient dazu, thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im laufenden Betrieb auszugleichen. Zudem gleicht die C3-Luft fertigungsbedingte Presssitze auf Welle und Gehäuse aus, ohne dass das Lager verspannt. Die Ausführung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab und entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 37 mm weist das Lager kräftige Querschnitte auf. Die Maße sind genormt und bieten eine solide Basis für Wellenkonstruktionen mit hohen radialen Beanspruchungen.
Der Zusatz C3 kennzeichnet eine gegenüber der Normalluft leicht vergrößerte interne Radiallagerluft. Dieser Spielraum dient dazu, wärmebedingte Ausdehnungen im Betrieb aufzufangen, und trägt dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper bei festen Passungssitzen auf der Welle zu vermeiden.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Dichtungen und ermöglichen die direkte Schmierung über ein Ölbad oder eine Gehäuseschmierung. Diese Bauform minimiert die Reibung im Betrieb, erfordert jedoch eine saubere, vor Schmutz geschützte Gehäuseumgebung.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig behalten in diesem Bereich ihre Formstabilität, sofern der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Temperatur freigegeben ist.
Verbaut ist ein robuster Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält. Das Bauteil zeichnet sich durch ein geringes Gewicht aus, widersteht mechanischen Schwingungen und erlaubt dem Schmierstoff den ungehinderten Zutritt zu den Laufbahnen.
Gefertigt wird das Lager in der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Diese Einstufung definiert zulässige Maß- und Rundlauftoleranzen für normale industrielle Präzisionsanforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
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