SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,38 € | 7,20 € |
| 50 | 0,76 € | 6,82 € |
| 150 | 1,14 € | 6,44 € |
| 250 | 1,52 € | 6,06 € |
Das Rillenkugellager 619/8 -2Z von SKF bietet kompakte Abmessungen von 8x19x6 mm und beidseitigen Schutz vor Schmutzpartikeln.
Das Rillenkugellager 619/8 -2Z ist ein einreihiges Radialkugellager in schmaler Bauform. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt Wellen mit geringem Bauraumbedarf zuverlässig. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt dieses SKF-Lager über einen robusten Stahlblechkäfig. Die Ausführung eignet sich für präzise Konstruktionen, bei denen geringe Reibungsverluste und kompakte Anschlussmaße im Vordergrund stehen.
Konstrukteure greifen auf das Rillenkugellager 619/8 -2Z zurück, wenn wenig radialer Bauraum zur Verfügung steht. Durch den Außendurchmesser von 19 mm bei einer 8-mm-Bohrung findet das Bauteil Platz in Baugruppen mit geringen radialen Einbaumaßen. Das Lager nimmt Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad arbeitet die Baugruppe zuverlässig in geschlossenen Gehäusen.
Das Nachsetzzeichen -2Z kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtungen schützen das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen und halten den Schmierstoff im Wälzraum. Da die Deckscheiben den Innenring nicht berühren, entsteht kein zusätzliches Reibungsmoment. Dies ermöglicht einen leichten Lauf und vermindert die Erwärmung. Die normale Radiallagerluft stellt im Zusammenspiel mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) ein stimmiges Betriebsspiel unter üblichen Einbauverhältnissen her.
Dieses Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 8 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Breite von 6 mm. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, was den bündigen Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen erleichtert.
-2Z steht für beidseitig montierte Deckscheiben aus Stahlblech. Diese Scheiben bilden berührungslose Spalte zum Innenring. Sie halten Staub sowie feste Partikel fern und verringern den Fettaustritt, ohne den Drehwiderstand des Lagers messbar zu erhöhen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig und die metallischen Deckscheiben sind für diesen Temperaturrahmen thermisch ausgelegt.
Die normale Lagerluft beschreibt das werkseitige Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen vor dem Einbau. Sie ist auf Standardpassungen abgestimmt, sodass nach dem Fügen auf die Welle ein passendes Betriebsspiel und ein ruhiger Lauf gewährleistet werden.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz definiert präzise Rundheits- und Breitenmaße, die den Anforderungen klassischer Maschinenbauanwendungen vollauf genügen.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Belastbarkeit gegenüber Ermüdung im Wälzkontakt aus.
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