SKF
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Das Rillenkugellager 61911 -2RS1 von SKF vereint eine schmale Bauform mit 55x80x13 mm und beidseitig wirksamen schleifenden Dichtungen.
Das Rillenkugellager 61911 -2RS1 gehört zur Reihe der Dünnringlager und zeichnet sich durch einen schmalen Querschnitt aus. Bei einem Innendurchmesser von 55 mm und einem Außendurchmesser von 80 mm beansprucht das Lager eine Baubreite von 13 mm. Es nimmt radiale Kräfte auf und eignet sich dank der tiefen Laufbahnen auch für moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen. SKF fertigt dieses einreihige Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig.
Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum profitieren von den Abmessungen der Baureihe 619. Die Ausführung kommt infrage, wenn Wellen mit 55 mm Durchmesser gelagert werden und das Gehäuse wenig radialen Raum bietet. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen und Geräten mit schlanker Gehäusegeometrie. Durch die werkseitige Schmierfettfüllung und die beidseitige Abdichtung verbleibt der Schmierstoff im Lagerinneren, was den Wartungsaufwand im laufenden Betrieb verringert.
Das Nachsetzzeichen -2RS1 kennzeichnet beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Diese berührenden Dichtelemente liegen am Innenring an und schützen die Wälzkörper vor Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit. Ausgelegt ist das Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) ermöglicht das Bauteil einen präzisen Lauf auf standardisierten Lagersitzen.
Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 13 mm weist das Modell einen schmalen Querschnitt auf. Diese Maße machen das Rillenkugellager zu einer platzsparenden Lösung für radial beengte Konstruktionen.
Das Nachsetzzeichen 2RS1 steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Diese berührenden Dichtscheiben schützen das Innere vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit und tragen dazu bei, die werkseitige Fettfüllung verlässlich im Wälzkörperbereich zu halten.
Eine zusätzliche Schmierung vor der Montage entfällt. Beidseitig abgedichtete Lager dieser Bauform sind ab Werk mit einer abgestimmten Menge an Schmierfett befüllt. Die Dichtscheiben halten den Schmierstoff im Inneren, sodass das Lager direkt montiert werden kann.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad. Dieser Bereich wird durch den Schmierstoff, den Stahlblechkäfig sowie die Dichtungen bestimmt. Innerhalb dieser Grenzen behalten Werkstoff und Dichtwirkung ihre Funktion bei.
Ausgeführt ist das Rillenkugellager mit normaler Radiallagerluft. Diese Auslegung eignet sich für Standard-Betriebsbedingungen, bei denen übliche Passungen verwendet werden und im Betrieb keine außergewöhnlich großen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 (entspricht Normaltoleranz PN beziehungsweise ABEC 1), deckt die Ausführung die Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus ab. Sie bietet eine abgestimmte Maßgenauigkeit und Rundlaufpräzision für standardisierte Lagersitze.
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