NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,10 € | 1,83 € |
| 100 | 0,19 € | 1,74 € |
| 250 | 0,29 € | 1,64 € |
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Das Rillenkugellager 626 von NKE Steyr eignet sich für kompakte Einbauräume mit den Maßen 6 x 19 x 6 mm.
Das Rillenkugellager 626 ist ein kompaktes, einreihiges Radialkugellager nach Standardgeometrie. Ausgestattet mit 6 mm Bohrung, 19 mm Außendurchmesser und 6 mm Breite eignet sich diese Ausführung für feinmechanische Baugruppen sowie kleine Wellendurchmesser. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht dem Innen- und Außenring eine hohe Formstabilität unter Belastung. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei gleichmäßigem Lauf zuverlässig im Lagerverband.
Dieses einreihige Kugellager nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Konstrukteure nutzen die Baugröße 626 vor allem in kleinen Elektromotoren, Getrieben, Messgeräten oder Werkzeugen mit begrenztem Einbauraum. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut gefertigt ist, lässt sich das Lager direkt in glatte zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen. Die Ausführung arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad und deckt damit die üblichen thermischen Anforderungen industrieller Betriebsumgebungen ab.
Die offene Bauart des Lagers weist keine berührenden Dichtscheiben auf, wodurch die Reibung im Betrieb gering bleibt. Dies begünstigt Anwendungen mit Schmierölkreislauf oder nachschmierbare Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel direkt an die Laufbahnen gelangt. Beachten Sie, dass die Lagerung durch das umgebende Gehäuse vor Staub und Feuchtigkeit geschützt werden sollte. Mit der normalen Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erfüllt das Bauteil gängige Standardvorgaben für den universellen Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser (Bohrung) von 6 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Breite von 6 mm. Diese Maße entsprechen der standardisierten Baugröße 626. Dank der kompakten Proportionen findet das einreihige Lager bevorzugt in Geräten mit eng bemessenen Lagersitzen Verwendung.
Als offenes Lager kommt diese Ausführung ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben aus. Das ermöglicht einen reibungsarmen Lauf und erlaubt die Schmierung über ein externes System wie ein Ölbad oder eine Gehäusefettung. Schmutz und Feuchtigkeit müssen bei dieser Konstruktion durch externe Gehäusedichtungen ferngehalten werden.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige innere Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie dient dazu, dass das Lager nach dem Aufpressen auf Welle und Gehäuse sowie bei thermischer Dehnung frei dreht. Diese Normalausführung deckt die überwiegende Mehrheit aller regulären Industrieanwendungen ab.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Sowohl die Ringe und Wälzkörper aus Wälzlagerstahl (100Cr6) als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch der verwendete Schmierstoff diesem Temperaturbereich entspricht.
Das Lager wird in der Toleranzklasse P0 (auch als PN bezeichnet) gefertigt, was dem internationalen Standard ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Abweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Sie bietet die für den allgemeinen Maschinenbau und die Antriebstechnik übliche Präzision.
Die Laufringe sowie die Wälzkörper sind aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Die Kugeln werden von einem Stahlblechkäfig geführt, der mechanische Belastungen gleichmäßig verteilt und zur Laufruhe der Baugruppe beiträgt.
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