SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 628/8 -2RS1 von SKF verbindet kompakte Maße von 8x16x5 mm mit beidseitigem Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Das einreihige Rillenkugellager 628/8 -2RS1 von SKF dient der Lagerung bei beengten Platzverhältnissen. Mit einem Innendurchmesser von 8 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer schmalen Baubreite von 5 mm passt dieses Miniaturlager in Konstruktionen mit kleinem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt die Konstruktion primär radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen auf. Die beidseitig schleifende Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutz.
Bei Lagerungen mit einem Wellendurchmesser von 8 mm und eng begrenztem radialem Bauraum kommt dieses Bauteil zum Einsatz. Dank der kompakten Querschnittsgeometrie eignet sich das Lager für Konstruktionen, bei denen geringe Abmessungen im Vordergrund stehen. Der robuste Stahlblechkäfig und der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad unterstützen einen verlässlichen Betrieb auch bei schwankenden thermischen Bedingungen.
Die Ausführung 2RS1 verfügt über beidseitig angeordnete, schleifende Dichtscheiben. Diese berührenden Dichtlippen halten Schmutzpartikel sowie Feuchtigkeit vom Inneren fern und tragen dazu bei, den Schmierstoff im Wälzkörperraum zu halten. Da das Lager mit normaler Radiallagerluft und in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) gefertigt wird, eignet es sich für reguläre Einbausituationen ohne thermische Extreme. Schleifende Dichtungen weisen im Vergleich zu offenen Bauformen ein etwas höheres Reibungsmoment auf.
Bohrungsdurchmesser 8 mm, Außendurchmesser 16 mm und Breite 5 mm bestimmen die Geometrie. Diese Abmessungen machen das Bauteil zu einem kompakten Miniaturlager für Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum. Der zylindrische Außenring besitzt weder Flansch noch Ringnut, was den direkten Einbau in passgenaue Gehäusebohrungen unterstützt.
Der Zusatz 2RS1 kennzeichnet beidseitig montierte, schleifende Berührungsdichtungen. Die Dichtlippen liegen schleifend am Innenring an. Dieser Aufbau schützt die Laufbahnen vor eindringenden Fremdkörpern sowie Feuchtigkeit und trägt dazu bei, das Austreten von Schmierstoff zu verringern. Gegenüber offenen Lagern entsteht durch den Kontakt ein leicht erhöhter Drehwiderstand.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne wird durch den Wälzlagerstahl 100Cr6, den stabilen Stahlblechkäfig sowie das Material der berührenden Dichtlippen bestimmt. Für Einsätze außerhalb dieses thermischen Fensters sind alternative Lagerbauformen oder spezielle Werkstoffkombinationen zu wählen.
Die normale Lagerluft bezeichnet das radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass sich das Lager nach der Montage auf der Welle und im Gehäuse leichtgängig bewegen kann. Für Einsätze mit Standardpassungen und gleichmäßigen Betriebstemperaturen bietet diese Auslegung einen ausgewogenen Kompromiss aus Führungsgenauigkeit und Laufruhe.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieses Material zeichnet sich durch Formstabilität und Belastbarkeit aus. Der Käfig zur Führung der Kugeln ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt, was ein geringes Gewicht bei solider mechanischer Festigkeit verbindet.
Die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 definiert die regulären Standardtoleranzen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für industrielle Standardanwendungen reicht diese Präzisionsstufe aus, um einen zuverlässigen Rundlauf bei fachgerechtem Einbau zu ermöglichen.
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