NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,15 € | 3,23 € |
| 100 | 0,33 € | 3,05 € |
| 250 | 0,50 € | 2,88 € |
| 500 | 0,68 € | 2,70 € |
Das Rillenkugellager 6205 von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager mit 25 mm Bohrung für vielseitige radiale Belastungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6205 von NKE Steyr dient als Maschinenelement zur Aufnahme radialer sowie mäßiger axialer Kräfte. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), kombiniert diese Ausführung eine 25 mm Innenbohrung mit einem 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Baubreite. Instandhalter und Konstrukteure greifen auf diesen Wälzlagertyp zurück, wenn ein unkomplizierter Laufkörper für rotierende Wellen benötigt wird. Das offene Bauteil lässt sich direkt in bestehende Schmierkreisläufe einbinden.
Das Lager 6205 eignet sich für Industrieantriebe und allgemeine Wellenlagerungen mit kombinierten Lasten. Da die Konstruktion beidseitig offen ausgeführt ist, kann Schmierstoff ungehindert an die Wälzkörper gelangen. Dieser Aufbau empfiehlt sich für geschlossene Gehäusekonstruktionen, bei denen externe Dichtungen das Lager vor Umgebungseinflüssen schützen. Die Konstruktion nimmt Radiallasten auf und führt rotierende Wellen mit geringem Reibungswiderstand.
Da dieses Wälzlager als offene Bauform ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle vor Inbetriebnahme eine Schmierung mit Fett oder Schmieröl. Eine saubere Einbauumgebung trägt dazu bei, dass keine Schmutzpartikel in das Lagerinnere gelangen. Das Bauteil besitzt eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad vorgesehen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 15 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Nut. Anhand dieser Hauptabmessungen lässt sich prüfen, ob das Bauteil in die vorgesehene Wellen- und Gehäusepassung passt.
Offene Wälzlager besitzen weder Deckscheiben noch Schleifdichtungen an den Stirnseiten. Die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig liegen frei, wodurch Schmierstoff ungehindert zirkulieren kann. Die Lagerstelle erfordert daher eine externe Abdichtung über das umliegende Gehäuse, um das Austreten von Schmiermittel sowie das Eindringen von Schmutz zu verhindern.
Dieses Bauteil ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Der interne Spielraum zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen entspricht damit dem definierten Standard. Diese Ausführung ist für übliche Betriebsbedingungen ohne außergewöhnliche Erwärmung oder enge Passungsübermaße ausgelegt und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf.
Die Ringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für hohe mechanische Festigkeit. Zur Führung der Wälzkörper dient ein Stahlblechkäfig. Dieser Käfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und widersteht den mechanischen Belastungen im industriellen Einsatz.
Das Wälzlager kann in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad betrieben werden. Dieser Bereich deckt vielfältige industrielle Einsatzbedingungen ab. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze bleibt die thermische Beständigkeit des jeweils gewählten Schmierstoffs im System.
Die Toleranzklasse P0 (entspricht ABEC 1) definiert die Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. Sie bildet den allgemeinen Industriestandard ab und eignet sich für reguläre Antriebs- und Maschinenbauanwendungen ohne gesteigerte Präzisionsanforderungen an den Rundlauf.
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