SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,00 € | 190,08 € |
| 5 | 20,01 € | 180,07 € |
Das SKF Rillenkugellager 61826 -2RS1 bietet mit den Maßen 130x165x18 mm eine schmale Bauform mit beidseitiger Schleifdichtung für kompakte Industrieanwendungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61826 -2RS1 von SKF gehört zur Reihe der Dünnringlager und zeichnet sich durch einen besonders geringen radialen Querschnitt aus. Trotz des beachtlichen Wellendurchmessers von 130 mm beansprucht das Lager bei einem Außendurchmesser von 165 mm und einer Breite von 18 mm minimalen Bauraum. Aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt und mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet, nimmt es primär radiale sowie moderate axiale Kräfte auf.
Konstrukteure greifen auf diese Ausführung zurück, wenn bei großen Wellendurchmessern nur begrenzter radialer Bauraum im Gehäuse zur Verfügung steht. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungsanordnungen mit schlanker Gehäusegeometrie. Durch die Fertigung in der normalen Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Lager für standardisierte Passungen im Industriebereich. Instandhalter schätzen den unkomplizierten 1:1-Austausch bei Wartungsarbeiten.
Der Nachsetzzeichen-Zusatz 2RS1 steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Diese Dichtungen schützen das Innere vor dem Eindringen von Staub sowie Feuchtigkeit und tragen dazu bei, das Schmiermittel im Lagerraum zu halten. Mit der normalen Radiallagerluft und dem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad arbeitet das Lager unter gängigen Umgebungsbedingungen betriebssicher, ohne dass eine externe Abdichtung erforderlich ist.
Die Abmessungen betragen 130 mm Bohrungsdurchmesser, 165 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite. Die Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, was eine hohe Formstabilität bei radialen Belastungen unterstützt.
Das Nachsetzzeichen 2RS1 kennzeichnet eine beidseitig montierte, schleifende Dichtung. Diese Ausführung schützt die Laufbahnen vor dem Eindringen von Verunreinigungen und Feuchtigkeit und hält das Fett zuverlässig im Lagerinneren.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft (Klasse CN bzw. PN). Diese Lagerluft bezeichnet das radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen vor dem Einbau und deckt übliche Passungsverhältnisse im Maschinenbau ab.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius liegt der zulässige Betriebsbereich für diese Lagerausführung. Begrenzt wird diese Spanne durch den Werkstoff der schleifenden Dichtungen sowie die Schmierstoffauslegung.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Gewicht sowie Beständigkeit gegenüber Vibrationen im laufenden Betrieb aus.
Gefertigt ist das Kugellager in der Standardtoleranz P0 (auch bezeichnet als Normaltoleranz PN bzw. ABEC 1). Die Maß- und Laufgenauigkeit erfüllt damit die regulären Vorgaben für industrielle Anwendungen.
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