INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,71 € | 13,68 € |
| 25 | 1,44 € | 12,95 € |
| 50 | 2,15 € | 12,24 € |
Kompaktes Radial-Gelenklager GE12 -LO-E von INA mit 12 mm Bohrung und 22 mm Außendurchmesser für Schwenkbewegungen sowie den Ausgleich von Fluchtungsfehlern.
Das Radial-Gelenklager GE12 -LO-E von INA ist ein einbaufertiges Gleitlager für räumliche Einstellbewegungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Über die sphärische Gleitfläche kompensiert dieses Gelenklager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen zwischen Gehäuse und Welle. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese standardisierte Bauform, um statische und dynamische Radialkräfte auf engem Bauraum aufzunehmen. Die Abmessungen mit 12 mm Innendurchmesser und 22 mm Außendurchmesser ermöglichen eine platzsparende Integration in mechanische Gelenkstellen.
Das Radial-Gelenklager GE12 -LO-E nimmt radiale Kräfte bei langsamen Schwenk-, Kipp- und Oszillationsbewegungen auf. Typische Einsatzbereiche finden sich in mechanischen Anlenkungen, Koppelstangen oder Hebelverbindungen. Durch die kugelige Gleitbahn gleicht die Einheit Winkelfehler aus, ohne dass zusätzliche Biegespannungen in der umgebenden Konstruktion entstehen. Auch bei stoßartigen Lasten oder wechselnden Kraftrichtungen bietet die Bauform eine stabile mechanische Führung der gelagerten Bauteile.
Bei der Lagerauswahl stehen die exakten Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses im Mittelpunkt. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Gesamtbreite von 12 mm erfordert die Lagereinheit eine passgenau gefertigte Aufnahme. Achten Sie auf eine saubere Fluchtung der Verbindungselemente, damit der Innenring seine Einstellbewegung im Außenring frei ausführen kann. Da Innen- und Außenring in Standardausführung vorliegen, fügt sich das Gelenklager direkt in standardisierte Konstruktionsumgebungen ein.
Als sphärisches Gleitlager mit 12 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite nimmt die Konstruktion radiale Kräfte bei gleichzeitigen Schwenkbewegungen auf. Zudem gleicht sie Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse aus. Die Ausführung von Innen- und Außenring entspricht der Standardbauform für gängige mechanische Gelenke.
Die Abmessungen betragen 12 mm Innendurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 12 mm Gesamtbreite. Diese Werte bestimmen die Passungswahl von Welle und Gehäusebohrung. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Maßhaltigkeit der angrenzenden Bauteile, um Passungsprobleme zu vermeiden.
Der Winkelausgleich geschieht über die kugelig geformten Gleitflächen zwischen Innenring und Außenring. Bei Verkippungen oder Durchbiegungen der Welle gleitet der Innenring im Außenring räumlich ab. Auf diese Weise lassen sich Winkelfehler kompensieren, ohne dass schädliche Kantenpressungen oder übermäßige Spannungen auf die benachbarte Konstruktion einwirken.
Gelenklager sind auf Schwenkbewegungen, Kippbewegungen und langsame Oszillationen ausgelegt. Im Unterschied zu Wälzlagern mit rollenden Elementen gleiten die Ringflächen hier direkt aufeinander. Dieses Wirkprinzip eignet sich für Anwendungen mit wechselnden Kraftrichtungen, bei denen keine schnellen, kontinuierlichen Drehbewegungen gefordert sind.
Die Kennzeichnung als Standardausführung bedeutet, dass die Geometrie und Ringbreiten den regulären Vorgaben der Baureihe entsprechen. Es liegen keine speziellen Sonderflansche oder abweichenden Ringformen vor. Dies erleichtert den direkten Komponentenaustausch bei Reparaturarbeiten und ermöglicht den unkomplizierten Einbau in genormte Gehäusebohrungen.
Montagekräfte sollten stets gleichmäßig und direkt auf den zu fügenden Lagerring eingeleitet werden. Beim Einpressen in ein Gehäuse sollte die Kraft nicht über den Innenring und die Gleitfläche geleitet werden. Eine saubere, gratfreie Aufnahmebohrung schützt die Bauteile vor Verkanten und Beschädigungen während des Fügevorgangs.
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