SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 44,85 € | 852,17 € |
| 3 | 89,70 € | 807,32 € |
Das offene SKF Pendelrollenlager 23230 CC/C3W33 (150x270x96 mm) nimmt schwere Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler betriebssicher aus.
Das Pendelrollenlager 23230 CC/C3W33 von SKF ist ein offenes Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen mit hohen Radialkräften und beidseitig wirkenden Axialkräften. Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 96 mm eignet sich dieses Modell für schwere Lagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Zwei symmetrische Rollenreihen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Außenringlaufbahn ermöglichen es dem Lager, Winkelfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig auszugleichen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, deckt es Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ab.
Das Pendelrollenlager 23230 CC/C3W33 kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo hohe Belastungen mit Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehlern zusammentreffen. Typische Einsatzfelder finden sich in schwer belasteten Getrieben und rotierenden Industrieantrieben. Dank der integrierten Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring versorgen Sie die Laufbahnen im laufenden Prozess direkt und gleichmäßig mit Schmierstoff.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Rollen präzise und hält das Eigengewicht der rotierenden Bauteile niedrig. Für Instandhalter und Händler mit wiederkehrendem Ersatzteilbedarf bietet dieses SKF Lager eine passgenaue Lösung bei geplanten Revisionen oder akuten Reparaturen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Rollen und Laufbahnen gleicht thermische Ausdehnungen aus, wenn zwischen Innen- und Außenring erhebliche Temperaturunterschiede entstehen. Zudem verhindert die erhöhte Lagerluft ein Verklemmen der Wälzkörper bei festen Presspassungen auf der Welle.
Mit der Laufgenauigkeit P5 bietet das Wälzlager engere Toleranzen beim Rundlauf als die Standardklasse PN, was Vibrationen bei höheren Drehzahlen wirksam verringert. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, müssen Sie das Gehäuse extern gegen Staub und Feuchtigkeit abdichten.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 270 mm sowie eine Breite von 96 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Vorgaben für die Baugröße 23230. Vor dem Einbau sollten Sie den Wellensitz und die Bohrung des Gehäuses sorgfältig prüfen, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
Das Nachsetzzeichen W33 bezeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Diese Konstruktion ermöglicht es, Schmierfett oder Schmieröl direkt von außen in das Zentrum des Wälzlagers einzubringen. Dadurch verteilt sich der Schmierstoff rasch zwischen beiden Rollenreihen, was den Verschleiß im laufenden Betrieb verringert.
Eine Lagerluft nach Klasse C3 bietet mehr radiales Spiel als die Standardausführung CN. Wenn Maschinen unter Volllast laufen, erwärmt sich der Innenring oft stärker als der Außenring. Die C3-Lagerluft trägt dazu bei, dass sich das Material ausdehnen kann, ohne dass die Rollen verspannen oder übermäßig heißlaufen.
Bei diesem Modell ist die Maßgenauigkeit nach der Normalklasse PN ausgeführt, während die Laufgenauigkeit der feineren Toleranzklasse P5 entspricht. Das bedeutet, dass Rundlaufabweichungen und Planlauf enger begrenzt sind. Diese Eigenschaft unterstützt einen ruhigen, vibrationsarmen Lauf der Welle, insbesondere bei anspruchsvollen Antriebskonzepten im industriellen Dauerbetrieb.
SKF legt dieses Wälzlager für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad aus. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig bewahren auch bei hohen thermischen Belastungen ihre mechanische Festigkeit. Achten Sie bei hohen Temperaturen stets darauf, dass der gewählte Schmierstoff denselben Arbeitsbereich zuverlässig abdeckt.
Da dieses Lager ohne integrierte Dichtscheiben geliefert wird, müssen geeignete Gehäusedichtungen wie Labyrinth- oder Wellendichtringe den Schmierstoff im Inneren halten. Gleichzeitig verhindern externe Dichtungen das Eindringen von Feuchtigkeit und festen Schmutzpartikeln. Eine regelmäßige Nachschmierung über die vorhandene Schmiernut sorgt für eine verlässliche Schmierfilmversorgung der Laufflächen.
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