SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 98,07 € | 1.863,19 € |
| 3 | 196,12 € | 1.765,14 € |
Das Pendelrollenlager 23052 CC/W33 von SKF bietet mit 260x400x104 mm hohe Belastbarkeit sowie präzisen Rundlauf durch P5-Laufgenauigkeit.
Das Pendelrollenlager 23052 CC/W33 ist ein offenes Wälzlager für Industrieanwendungen mit schweren Radiallasten. Es gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen zwischen Innen- und Außenring selbsttätig aus, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. SKF fertigt dieses Modell aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft. Das Lager deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab und eignet sich für geschmierte Systeme im kontinuierlichen Betrieb.
Der Einsatz erfolgt vor allem dort, wo hohe Radialkräfte auf tragende Wellen wirken und zugleich Schiefstellungen ausgeglichen werden müssen. Durch die tonnenförmigen Rollen verteilt das Lager schwere Belastungen gleichmäßig auf die Laufbahnen. Typische Einsatzfelder finden sich bei schweren Industrieantrieben und Anlagen mit großem Wellendurchmesser. Die offene Bauform erlaubt eine direkte Einbindung in bestehende Schmiersysteme der jeweiligen Maschinenkonstruktion.
Dieses Lager kombiniert normale Maßgenauigkeit PN mit der eingeengten Laufgenauigkeit P5. Eine höhere Laufgenauigkeit verringert Rundlauffehler im Betrieb, was Vibrationen mindert und einen ruhigen Lauf bei gleichmäßiger Lastverteilung unterstützt. Das Kürzel W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Über diesen Schmierkanal gelangt das Schmiermittel direkt zwischen die Rollensätze. Das vereinfacht das Nachschmieren im eingebauten Zustand und unterstützt die Versorgung der Wälzkörper.
Das Lager hat einen Innendurchmesser von 260 mm, einen Außendurchmesser von 400 mm und eine Breite von 104 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Hauptabmessungen für Wälzlager mit zylindrischer Bohrung.
Das Nachsetzzeichen W33 steht für eine am Außenring eingebrachte Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Schmierstoff lässt sich dadurch direkt in das Innere des Lagers leiten, was die gleichmäßige Nachschmierung während des Betriebs erleichtert.
Während die Maßgenauigkeit der Standardklasse PN entspricht, ist die Laufgenauigkeit nach P5 enger toleriert. Dies reduziert den radialen sowie axialen Schlag des rotierenden Rings und sorgt für einen präziseren Rundlauf der Welle.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Lager liegt zwischen -30 und +200 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre formstabile Struktur.
Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtungen handelt, erfolgt die Schmierung über das umgebende Maschinengehäuse. Je nach Konstruktion eignen sich Schmierfett oder Schmieröl, die über die Schmierbohrungen im Außenring zugeführt werden.
Der Stahlblechkäfig führt die tonnenförmigen Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert deren Berührung. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widersteht den mechanischen Beanspruchungen im normalen Industriebetrieb.
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