SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Pendelrollenlager 23028 CCK/C3W33 von SKF bietet 140 mm Bohrung, einen konischen Sitz, C3-Lagerluft sowie eine Schmiernut für industrielle Lagerungen.
Das Pendelrollenlager 23028 CCK/C3W33 von SKF ist ein zweireihiges Rollenlager zur Aufnahme hoher radialer und axialer Belastungen. Die Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Mit einer Bohrung von 140 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 53 mm eignet sich dieses Wälzlager für anspruchsvolle Maschinenbau-Anwendungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit robustem Stahlblechkäfig, deckt die offene Bauform einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte auf rotierende Wellen wirken und Schiefstellungen auftreten können. Dank der hohlkugeligen Außenring-Laufbahn stellt sich der Rollensatz winkelbeweglich ein. Typische Einsatzbereiche finden sich bei schweren Lagerungen mit hohen Radiallasten und betriebsbedingten Durchbiegungen. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, ermöglicht das Merkmal W33 mit integrierter Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring eine direkte Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb.
Die konische Bohrung mit einem Kegel von 1:12 ermöglicht eine feste Montage auf kegeligem Wellensitz sowie den Einsatz von Spann- oder Abziehhülsen. Beim Aufschieben des Innenrings verringert sich das radiale Lagerspiel. Die werkseitig erhöhte Lagerluft C3 gleicht diesen Schwund sowie betriebsbedingte Erwärmungen bis +200 Grad gezielt aus. Die Kombination aus Maßgenauigkeit PN und gesteigerter Laufgenauigkeit P5 unterstützt dabei einen vibrationsarmen Rundlauf bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Ein offenes, zweireihiges Rollenlager mit den Hauptabmessungen 140x210x53 mm, das kombinierte Radial- und Axialkräfte aufnimmt. Es verfügt über eine konische Bohrung, einen Stahlblechkäfig, die erhöhte Lagerluft C3 sowie eine W33-Umfangsnut mit Schmierbohrungen im Außenring für eine gezielte Schmierstoffzufuhr direkt in das Lagerinnere.
Das Kürzel CC beschreibt die innere Konstruktion mit symmetrischen Rollen und einem fensterartigen Käfig aus Stahlblech. Der Buchstabe K kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem Standardkegel 1:12. Diese Bauform gestattet eine Befestigung auf zylindrischen Wellen mittels Spannhülse oder unmittelbar auf kegelig gearbeiteten Wellensitzen.
Die Lagerluftklasse C3 bietet ein größeres Radialspiel als die Normalausführung. Beim Aufpressen eines Lagers mit konischer Bohrung weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das Betriebsspiel verringert. Die erhöhte Lagerluft fängt diesen Einbauschwund sowie thermische Dehnungen im Betrieb auf, um ein Festklemmen der Wälzkörper zu vermeiden.
Das Merkmal W33 kennzeichnet eine umlaufende Nut mit Schmierbohrungen im Außenring des Wälzlagers. Über diese Öffnungen gelangt Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar zwischen die beiden Rollenreihen. Das unterstützt eine gleichmäßige Benetzung der Laufbahnen und erleichtert die regelmäßige Nachschmierung bei offenen Lagereinheiten.
Das Wälzlager ist für Umgebungstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Der eingesetzte Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre Formstabilität. Für den kontinuierlichen Betrieb muss der gewählte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur und die anliegende Drehzahl abgestimmt werden.
Die Kennzeichnung PN steht für Normaltoleranzen bei den äußeren Anschlussmaßen wie Bohrungs- und Außendurchmesser sowie Lagerbreite. Die Klasse P5 bezieht sich auf die Laufgenauigkeit und bietet reduzierte Rundlauftoleranzen. Diese Paarung erlaubt Standard-Passungsmaße an Welle und Gehäuse bei gleichzeitig ruhigem Laufverhalten.
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