NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,06 € | 58,12 € |
| 30 | 6,12 € | 55,06 € |
Das Pendelrollenlager 22308 EXQW33K von NACHI (40x90x33 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und verfügt über eine konische Bohrung sowie Schmiernut.
Das Pendelrollenlager 22308 EXQW33K von NACHI ist ein zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen mit kombinierten Belastungen. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 33 mm nimmt das Bauteil hohe Radialkräfte auf. Der Hersteller fertigt das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig. Durch die offene Bauform lässt sich das Lager flexibel in bestehende Schmiersysteme einbinden und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ab.
Dieses Lager eignet sich vor allem für Wellenlagerungen, bei denen Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen auftreten. Die sphärische Laufbahn im Außenring ermöglicht es den Tonnenrollen, Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse eigenständig auszugleichen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Anwendungen mit hohen Belastungen und Schiefstellungen. Durch die Einstufung in die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erfüllt die Komponente alle gängigen industriellen Anforderungen an die Maß- und Laufgenauigkeit.
Das Kennzeichen K weist auf eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 hin. Diese Geometrie erlaubt die Montage direkt auf einem kegeligen Wellensitz oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülse auf zylindrischen Wellen. Über den axialen Verschiebeweg lässt sich die normale Radiallagerluft beim Aufpressen exakt einstellen. Zudem erleichtert die Schmiernut mit Bohrungen im Außenring das Nachschmieren im Betrieb, da Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollenreihen geleitet wird.
Das Lager weist eine konische Bohrung mit 40 mm Nenndurchmesser, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Breite von 33 mm auf. Durch diese genormten Hauptabmessungen passt die Komponente in standardisierte Gehäuse und Lagerstellen des Maschinenbaus.
Eine konische Bohrung verjüngt sich über die Lagerbreite im Verhältnis 1:12. Diese Bauform dient dazu, das Lager entweder auf einem passenden kegeligen Wellenzapfen oder mit Hilfe einer Spann- beziehungsweise Abziehhülse sicher auf einer zylindrischen Welle zu befestigen.
Die am Außenring umlaufende Nut samt Bohrungen leitet Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar in das Innere der Wälzkörperreihen. Dies unterstützt eine gleichmäßige Verteilung des Schmierstoffs im Betrieb und vereinfacht das regelmäßige Nachschmieren über das Lagergehäuse.
Die Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +200 Grad spezifiziert. Damit deckt das Lager thermisch anspruchsvolle Umgebungen in vielen industriellen Einsatzbereichen ab. Bei höheren Temperaturen empfiehlt sich ein Schmierstoff mit angepasster Temperaturbeständigkeit.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel der Rollen im unbelasteten Zustand. Beim Aufpressen auf den konischen Sitz verringert sich dieses Spiel, weshalb die verbleibende Lagerluft während des Montagevorgangs überprüft werden sollte.
Als offenes Lager ist die Ausführung für Lagerstellen konzipiert, bei denen externe Dichtungen im Gehäusedeckel den Schutz vor Verunreinigungen übernehmen. Die offene Bauweise ermöglicht zudem eine direkte Schmiermittelzufuhr über zentrale Schmierkreisläufe oder Gehäusebohrungen.
Nachi Europe GmbH
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