FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 22,10 € | 420,20 € |
| 5 | 44,22 € | 398,08 € |
Das FAG Pendelrollenlager 22318 -E1A-XL-K-MA-T41A mit 90 mm Bohrung ist speziell für schwingende Beanspruchungen und hohe Radiallasten in Schwingsieben ausgelegt.
Dieses offene Pendelrollenlager 22318 -E1A-XL-K-MA-T41A von FAG nimmt hohe Radialkräfte sowie beidseitig auftretende Axialkräfte auf. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht die Bauform Fluchtungsfehler und Durchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Als Werkstoff dient Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), wodurch das Bauteil im Betriebsbereich von -30 bis +200 Grad formstabil arbeitet.
Die Ausführung mit der Kennzeichnung T41A ist gezielt auf die Belastungen in Schwingsieben und vibrationsbeanspruchten Baugruppen abgestimmt. Durch diese Bauart meistert die Lagerung kontinuierliche Schwingungen sowie dynamische Beschleunigungskräfte im Dauerbetrieb. Da es sich um ein ungedichtetes Lager handelt, führt die außen umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen das Schmiermittel direkt zwischen die Rollenreihen.
Der massive Messingkäfig führt die Wälzkörper präzise und widersteht starken Stoß- und Schwingbelastungen. Die konische Bohrung im Kegelverhältnis 1:12 ermöglicht eine feste Montage direkt auf einem kegeligen Wellensitz oder mittels Spann- bzw. Abziehhülse. Die stark erhöhte Radiallagerluft gleicht dabei das radiale Aufweiten des Innenrings beim Aufpressen sowie die betriebsbedingte thermische Ausdehnung im Schwingbetrieb zuverlässig aus.
Das Lager besitzt eine 90 mm Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 64 mm Breite. Die Spezifikation T41A kennzeichnet die Sonderausführung für Schwingsiebe und schwingende Beanspruchung. Ausgestattet mit Messingkäfig, konischer Bohrung und Schmiernut gleicht das Bauteil Fluchtungsfehler aus und widersteht starken Schwingungen.
Die konische Innenbohrung mit dem Kegel 1:12 ermöglicht eine feste Verbindung mit kegeligen Wellensitzen oder zylindrischen Wellen über Spann- oder Abziehhülsen. Beim axialen Aufschieben weitet sich der Innenring auf, wodurch Sie das Betriebsspiel feinfühlig einstellen und den festen Sitz im Schwingbetrieb unterstützen.
Schwingende Anwendungen und hohe Belastungen erzeugen im Betrieb spürbare Reibungswärme, die zu einer radialen Ausdehnung des Innenrings führt. Zudem verringert das Aufpressen der konischen Bohrung das ursprüngliche Lagerspiel. Die stark erhöhte Radiallagerluft gleicht diese Effekte aus und verhindert das Klemmen der Rollen.
Als offenes Wälzlager besitzt die Ausführung keine integrierten Dichtungen. Der Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut und Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen führen Sie Schmierstoff von außen gezielt zwischen die beiden Rollenreihen ein, um Schmierintervalle im laufenden Maschinenbetrieb zu bedienen.
Das Bauteil ist in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz deckt die gängigen industriellen Genauigkeitsanforderungen für Maschinen mit schwingender Beanspruchung ab. Die Maße und Rundheiten genügen den regulären Standards für den Schwer- und Anlagenbau.
Durch den Wälzlagerstahl 100Cr6 und den wärmebeständigen Messingkäfig deckt das Lager einen Einsatzbereich von -30 bis +200 Grad ab. Achten Sie bei hohen Temperaturen darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Bereich ebenfalls unterstützt und seine Konsistenz beibehält.
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