FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 28,25 € | 536,69 € |
| 3 | 56,50 € | 508,44 € |
Das FAG Pendelrollenlager 23128 -E1A-XL-M bietet mit 140 mm Bohrung, Messingkäfig und Schmiernut hohe Tragfähigkeit für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Das Pendelrollenlager 23128 -E1A-XL-M von FAG Wälzlager ist ein zweireihiges Rollenlager für anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Mit den Abmessungen von 140 mm Bohrungsdurchmesser, 225 mm Außendurchmesser sowie 68 mm Breite nimmt dieser Lagertyp sehr hohe Radiallasten und gleichzeitig beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Die tonnenförmigen Rollen gleiten in einer hohlkugeligen Außenringlaufbahn, wodurch das Wälzlager Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig ausgleicht.
Dieses Pendelrollenlager kommt in schweren Industrieanwendungen zum Einsatz, bei denen kombinierte Lasten und Fluchtungsfehler zusammentreffen. Da das Bauteil Winkelfehler ausgleicht, trägt es dazu bei, Kantenpressungen bei Wellendurchbiegungen unter Last zu reduzieren. Der Einsatz empfiehlt sich bei anspruchsvollen Wellenlagerungen mit radialen und axialen Kräften. Die offene Ausführung ohne integrierte Dichtung ist für den Einbau in geschützte Gehäuse mit gezielter Schmierstoffzufuhr vorgesehen.
Der Massivkäfig aus Messing führt die Wälzkörper stabil und eignet sich für Betriebsbedingungen mit Schwingungen sowie Stoßbelastungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, deckt das Bauteil einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab. Eine umlaufende Schmiernut mit radialen Bohrungen im Außenring leitet Schmierstoff direkt zwischen die Rollenkränze. Die Ausführung mit Standard-Toleranzklasse P0 und normaler Lagerluft ermöglicht einen definierten Einbau sowie eine verlässliche Nachschmierung.
Dieses Wälzlager weist eine zylindrische Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm und eine Baubreite von 68 mm auf. Diese Maße entsprechen der metrischen Baureihe 23128. Damit passt das Lager exakt in entsprechend ausgelegte Gehäusesitze und auf abgestimmte Wellenzapfen im Maschinenbau.
Die Schmiernut und die Bohrungen im Außenring dienen der gezielten Nachschmierung. Frisches Fett oder Öl gelangt dadurch mittig direkt in den Innenraum zwischen beide Rollenreihen. Das reduziert Reibungsverluste an Laufbahnen sowie Rollen und verteilt den Schmierstoff gleichmäßig während des Betriebs.
Das Nachsetzzeichen M verweist auf einen Massivkäfig aus Messing. Dieser Werkstoff eignet sich für Beanspruchungen durch Stoßkräfte, Vibrationen und Beschleunigungen. Messing bietet günstige Notlaufeigenschaften und unterstützt eine stabile Wälzkörperführung bei anspruchsvollen Betriebsverhältnissen.
Das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Aufgrund der offenen Bauweise ohne temperaturempfindliche Berührungsdichtungen begrenzt vor allem der eingesetzte Schmierstoff die jeweilige Einsatztemperatur der gesamten Lagerstelle.
Das Modell ist mit normaler Radiallagerluft (CN) gefertigt und besitzt die Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Standard-Laufgenauigkeit erfüllt reguläre industrielle Anforderungen an Passungen und Rundlauf, sofern keine engeren Führungsgenauigkeiten oder extremen Erwärmungen gesonderte Lagerluftklassen erfordern.
Die innere Laufbahn des Außenrings bildet eine zusammenhängende Hohlkugelfläche. Dadurch schwenken die tonnenförmigen Wälzkörper mitsamt Innenring frei um den Lagermittelpunkt. Dieser geometrische Aufbau kompensiert Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse ohne schädlichen Zwangslauf oder Kantenpressung auf die Rollen.
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