SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das SKF Pendelrollenlager 24136 CCK30/W33 nimmt hohe radiale sowie axiale Kräfte bei Wellendurchbiegungen auf (Maße: 180x300x118 mm).
Das Pendelrollenlager 24136 CCK30/W33 von SKF gehört zur Explorer-Leistungsklasse und dient der Übertragung schwerer Lasten im industriellen Dauerbetrieb. Dank seiner hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht das zweireihige Wälzlager statische sowie dynamische Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig aus. Als offenes Lager mit normaler Radiallagerluft, widerstandsfähigem Stahlblechkäfig und einem Einsatzbereich von -30 bis +200 Grad deckt dieses Modell anspruchsvolle thermische wie mechanische Betriebsbedingungen ab.
Dieses Pendelrollenlager eignet sich für anspruchsvolle Lagerungsfälle, in denen elastische Durchbiegungen der Welle oder fluchtungsbedingte Winkelfehler auftreten. Die Geometrie verteilt die kombinierten Radial- und Axiallasten gleichmäßig auf beide Rollenreihen. In Kombination mit der erhöhten Laufgenauigkeit der Toleranzklasse P5 unterstützt das Lager einen ruhigen Rundlauf auch bei hohen Belastungsspitzen.
Das Nachsetzzeichen K30 kennzeichnet eine kegelige Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:30, die eine direkte Montage auf kegeligem Wellensitz oder mittels Spann- bzw. Abziehhülse ermöglicht. Durch das axiale Aufschieben lässt sich das Radialspiel beim Einbau kontrolliert einstellen. Das Merkmal W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Dies führt Schmierstoffe unmittelbar und symmetrisch zwischen die Rollensätze, was den Nachschmieraufwand vereinfacht.
Die Kennzeichnung CC beschreibt symmetrische Rollen mit fensterartigem Stahlblechkäfig und bordlosem Innenring. K30 steht für eine konische Innenbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:30 für die Hülsen- oder Kegelsitzmontage. Das Kürzel W33 weist auf eine Schmiernut mit Bohrungen im Außenring hin, die das Nachschmieren im eingebauten Zustand erleichtert.
Dieses Wälzlager hat einen Innendurchmesser von 180 mm an der Bohrung, einen Außendurchmesser von 300 mm sowie eine Gesamtbreite von 118 mm. Diese Abmessungen eignen sich für hochbelastete Wellen in Konstruktionen mit breiter Lageraufnahme.
Das Bauteil kombiniert die Standard-Maßgenauigkeit PN mit der gesteigerten Laufgenauigkeit P5. Während die äußeren Einbaumaße üblichen Grenzabmaßen genügen, läuft der Innenring mit reduzierter radialer sowie axialer Abweichung. Das mindert Vibrationen und Schwingungen bei umlaufender Welle.
Ausgelegt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit zwei Stahlblechkäfigen, deckt die Ausführung einen Einsatzbereich von -30 bis +200 Grad ab. Da keine elastischen Dichtlippen vorhanden sind, begrenzt kein Kunststoffwerkstoff die obere Temperatureignung.
Das Lager verfügt ab Werk über normale Radiallagerluft. Beim Aufpressen auf den kegeligen Sitz weitet sich der Innenring, wodurch sich die Betriebsspielweite verringert. Die verbleibende Restlagerluft wird während der Montage messtechnisch, beispielsweise mittels Fühllehre, überwacht.
Die offene Bauart ermöglicht die freie Zirkulation extern zugeführter Schmierstoffe über die W33-Umfangsnut. Sie eignet sich für geschlossene Getriebe- oder Stehlagergehäuse, in denen Gehäusedichtungen das Wälzlager vor Fremdkörpern abschirmen und eine permanente Schmierstoffversorgung unterstützen.
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